Simply Clever ŠKODA KODIAQ im Härtetest

Bevor er in Serie geht, wurde der KODIAQ extremen Temperaturen von minus 40 °C bis plus 80 °C ausgesetzt

Kann jemand ein Versprechen für mehr als 100 Jahre geben? "ŠKODA kann das. Nur das Beste ist gut genug für unsere Kunden. Das ist das Versprechen, das unsere Gründungsväter Václav Klement und Václav Laurin gegeben haben", sagt Jiří Dytrych, Projektleiter Gesamtfahrzeug, Produktlinie Kompakt. "Immer besser zu werden, ist Teil der ŠKODA DNA", fügt er mit einem freundlichen Lächeln hinzu und erklärt:

"Intensives Testen ist eine Tradition, die wir bis heute bewahrt haben. Über die Jahrzehnte hat dies zum Anspruch geführt, dass wir in unserem Segment für jeden Aspekt die Messlatte sein möchten – zum Beispiel für besonders hohe Funktionalität und top Verarbeitung in handwerklicher Qualität. Die Bauteile und Produkte werden während des gesamten Prozesses ausgiebig getestet, von den ersten Strichen der Designer bis zum Start der Produktion."

Eine neue Dimension

Die Abteilung Technische Entwicklung ist gemeinsam mit der Qualitätskontrolle verantwortlich für alle Prüfungen und Tests bei ŠKODA, sei es virtuell am Computer oder handfest in der realen Welt. Kein Fahrzeug wird an den Kunden ausgeliefert, bevor es nicht alle Tests erfolgreich gemeistert hat. Diesen Anspruch verfolgt ŠKODA natürlich auch mit seinem Newcomer KODIAQ.

Mit dem YETI hat ŠKODA ja bereits viele Jahre Erfahrung im Testen von SUV, aber mit dem KODIAQ wurde eine neue Dimension erreicht: Größere Räder, höhere Bodenfreiheit, großzügigere Abmessungen – die Prüfstände mussten sozusagen mitwachsen. Wenn Jiří Dytrych vom KODIAQ Härtetest berichtet, hat er wieder ein Lächeln im Gesicht: "Das Team hatte viel Freude daran, den KODIAQ an seine Grenzen zu bringen – auf Straßen rund um die Welt und auf den Prüfständen."

In der extratouch.de Serie "KODIAQ im Härtetest" stellen wir die verschiedenen Testverfahren vor, die der KODIAQ allesamt gemeistert hat. Den Anfang machen die Klimakammern. Ziehen Sie sich warm an und bleiben Sie cool! Auf dem ŠKODA Werksgelände in Mladá Boleslav werden in den Klimakammern nicht nur alle Prototypen, sondern auch alle Bauteile bei Extremtemperaturen getestet.

Extremes Wetter

"Die Klimakammern sind ein gutes Beispiel für den Aufwand, den wir bei den Härtetests betreiben. Es geht darum herauszufinden, wie sich die Materialien verhalten. Bei wie viel Hitze dehnen sie sich aus und bei wie viel Kälte ziehen sie sich zusammen? Insgesamt hat ŠKODA tausende Stunden in den Klimakammern verbracht", erklärt Petr Kraus, Leiter Fahrzeugsicherheit.

Neben der Karosserie, allen beweglichen Teilen und elektronischen Geräten wurden besonders sicherheitsrelevante Bauteile wie Airbags und Sicherheitsgurte bei extremer Hitze von 80 °C und bei klirrender Kälte von minus 40 °C getestet

Die Sprinkleranlage simulierte zudem alle Arten von Niederschlag: Der KODIAQ musste sowohl bei leichtem Schauer als auch bei Starkregen komplett dicht sein und das selbst in ungewöhnlichen Positionen, zum Beispiel wenn ein Rad auf dem Bürgersteig steht und die Karosseriestruktur ungleich

Temperaturen von -40 °C bis +80 °C

Im nächsten Teil der extratouch Serie "KODIAQ im Härtetest" stellen wir die gnadenlosen Testfahrten vor, die das bärenstarke SUV in verschiedenen Klimazonen auf allen Kontinenten meisterte. Insgesamt legten die Prototypen des KODIAQ mehr als zwei Millionen Kilometer zurück.

Mehr erfahren zum ŠKODA KODIAQ:

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