Top Story ŠKODA Fahrerlebnisse: Fahren am Limit

The winner is ... Joachim Stehle. Sein Preis? Das ŠKODA Fahrsicherheitstraining auf dem Nürburgring. Wir waren mit ihm in der "grünen Hölle".

Für Kinder ein Paradies, für Autofahrer manchmal eher eine weiße Hölle: der Schwarzwaldort Klosterreichenbach im Winter. Schließlich ist das Mittelgebirge bekannt für starken Schneefall, eisige Winter sowie glatte und kurvige Straßen. Grund genug für Joachim Stehle, am ŠKODA Gewinnspiel teilzunehmen. Gesagt, getan – und auf Anhieb gewonnen. 

Pünktlich zum Herbstbeginn machte sich Joachim Stehle zusammen mit seinem Sohn Kim und seinem ŠKODA OCTAVIA Combi vom Schwarzwald in die Eifel auf. Dort wartete ein abwechslungsreiches, informatives sowie praxisnahes Fahrsicherheitstraining auf die beiden Schwarzwälder. Denn darauf kommt es ŠKODA an: Im eigenen Pkw sollen kritische Situationen erlebt, eingeschätzt und reaktionsschnell gemeistert werden. "Man lernt sein Auto richtig gut kennen", stellte Joachim Stehle am Ende des Tages fest.

Seit knapp zehn Jahren fährt er nun ŠKODA. Den Wechsel zur tschechischen Traditionsmarke hat er nie bereut – auch wenn seine Kinder dem Wechsel zunächst skeptisch gegen überstanden.

Nicht nur bloße Theorie 

Nach einem kleinen Begrüßungssnack im Fahrsicherheitszentrum 1 des 
Nürburgrings tasteten sich die Teilnehmer
 theoretisch an das Thema Fahrsicherheit 
heran. Ein wichtiger Schwerpunkt war dabei die Einweisung in die verschiedenen Assistenzsysteme, die ŠKODA anbietet. Ab welchem Zeitpunkt greift beispielsweise das Antiblockiersystem ein? Wann ist der Einsatz einer elektronischen Stabilitätskontrolle notwendig? Im anschließenden Praxisteil ging es dann ans Eingemachte für die Gewinner. Während Motorengeräusche von der nahe gelegenen Rennstrecke herüber schallten, wurden Teile der Trainingsstrecke zu eisglatten und rutschigen Straßen. Sieben verschiedene Übungen versetzten die Teilnehmer in kritische Situationen, die im Winter auf einen Fahrer warten können. Zunächst stand Slalomfahren und die korrekte Blickrichtung auf dem Stundenplan. "Denkt daran: Das Auto fährt immer dorthin, wo ihr hinschaut", erinnerte Trainer Michael Ruffen seine Schüler. Ruffen zeigte die Übungen immer einmal, erklärte die Problemstellung und gab dann vom Straßenrand aus per Funk Anweisungen an die Teilnehmer. 


Ab auf die Piste!

Mut zum Bremsen 

Dann lernten die Teilnehmer das Bremsen in verschiedenen Verkehrssituationen. Zunächst einmal wurde die Notbremsung geübt. "So in die Eisen steigen zu müssen, kostet schon Überwindung", stellte Kim Stehle fest. Insbesondere die Notbremsung will geübt sein – gerade in eisglatten und rutschigen Kurven. Gut, dass dies in eigenständigen Übungen ausprobiert werden kann. Denn gerade dort können Autos leicht ausbrechen und ins Schleudern geraten. "Um so wichtiger ist es, in solchen Situationen die eigentliche Fahrtrichtung im Blick zu haben, abzubremsen, aber auch mit Gefühl zu lenken", ermahnt Trainer Ruffen. 
Joachim und Kim Stehle absolvieren konzentriert die realitätsnahen Übungen.

Immer wieder haben sie Ruffens Stimme im Ohr, die sie daran erinnert, dass dank des Antiblockiersystems der Pkw selbst bei einer Notbremsung lenkbar bleibt. "Was zwei bis drei Stundenkilometer doch ausmachen können – gerade beim Bremsen auf glatter Straße. Es ist gut zu lernen, was das Auto alles kann", bilanziert Joachim Stehle am Ende des Tages. Sein Sohn fügt hinzu: "Man fühlt sich jetzt auf jeden Fall sicherer!"


So in die Eisen zu steigen kostet Überwindung.

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Artikel erstmalig erschienen im ŠKODA Kundenmagazin extratour, Nr. 4/2016.

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