Simply Clever Kinderleicht erklärt: Die ŠKODA Fahrerassistenzsysteme

In einer Videoserie stellen Kinder die praktischen Fahrerassistenzsysteme von ŠKODA vor.

Sie nennen sich Adaptiver Abstandsassistent, Verkehrszeichenerkennung, Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion oder Müdigkeitserkennung. Hinter diesen und weiteren Namen verbergen sich eine Reihe innovativer ŠKODA Fahrerassistenzsysteme, die für Sicherheit und Komfort während der Fahrt sorgen. Doch wie genau funktionieren sie eigentlich? Die Antwort liefern die ersten beiden von insgesamt sechs Folgen der neuen ŠKODA Videoserie ,Kinderleicht erklärt‘. 

Kinder stellen die ŠKODA Fahrerassistenzsysteme vor

In Folge eins erklären die lieben Kleinen anschaulich und verständlich die Funktionsweise von: Adaptiver Abstandsassistent, Verkehrszeichenerkennung, Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Spurwechsel- und Spurhalte-Assistent.

Im zweiten Beitrag zeigen die Kids, wie Müdigkeitserkennung, Lichtassistent und Adaptive Frontscheinwerfer funktionieren und welche Vorteile diese innovativen Technologien bereithalten.

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Drei ŠKODA Fahrerassistenzsysteme im Detail

Dynamischer Lichtassistent und Adaptive Frontscheinwerfer

Diese elektronischen Helfer kontrollieren den Einsatz des Fernlichts. Fahren Sie bei Dunkelheit schneller als 60 km/h, aktiviert dieser Assistent automatisch das Fernlicht. Nähern Sie sich einem vorausfahrenden Fahrzeug oder kommt Ihnen ein Wagen entgegen, schaltet das System automatisch auf Abblendlicht um. So werden die anderen Verkehrsteilnehmer nicht geblendet und Sie behalten stets den bestmöglichen Überblick.

Aufgeweckt: die Müdigkeitserkennung

Die Müdigkeitserkennung wertet Lenkdaten aus und erkennt Abweichungen vom normalen Fahrverhalten. 15 Minuten nachdem der Motor gestartet wurde, beginnt die Müdigkeitserkennung mit der Analyse des Lenkverhaltens. Weisen die Daten darauf hin, dass der Fahrer unkonzentriert ist, erscheint das Zeichen einer Kaffeetasse im Maxi-Dot-Display. Dann sollte der Fahrer eine Pause einlegen. Ein zusätzlicher Warnton mahnt ihn zur Wachsamkeit.


Stets den bestmöglichen Überblick

Verkehrszeichenerkennung mit Travel Assist

Über eine in Fahrtrichtung ausgerichtete Kamera im Rückspiegel erkennt das Travel Assist-System die Verkehrszeichen an der Strecke. Ein Bildverarbeitungsmodul durchsucht die gescannten Bilder nach bekannten Verkehrszeichen und vergleicht das Ergebnis mit den Navigationsdaten. Das System registriert Geschwindigkeitsbegrenzungen (z. B. ,80 km/h‘), Überholverbote samt ergänzender Angaben (wie ,22:00 – 06:00‘ oder ,nur für langsam fahrende Fahrzeuge‘) sowie die entsprechenden Aufhebungsschilder. Die einzelnen Hinweisschilder werden als Piktogramme im Multifunktionsdisplay und/oder im Bildschirm des Navigationssystems angezeigt. 


Das Travel Assist-System

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