Köpfe Hinnerk Schönemann & sein Weihnachtsbaum

Die perfekte Tanne!

Unbeholfen und ein wenig tollpatschig wirkt Hinnerk Schönemann nur in seiner Rolle als Kriminalhauptkommissar Simmel in der ZDF-Serie "Marie Brand" mit Mariele Millowitsch. Privat ist der Schauspieler ein organisierter Familienmensch und Naturbursche. Bei ihm sitzt jeder Handschlag, wenn er wie ein Profi meterhohe Bäume fällt.

Vor ein paar Jahren kaufte Hinnerk Schönemann in seiner mecklenburgischen Heimat einen alten Bauernhof mit viel Wald. Seither ist er neben der Schauspielerei auch leidenschaftlicher Landwirt. Das Stadtleben ist nicht sein Ding: zu schnell, zu voll. Er braucht keinen Rummel. Hinnerk Schönemann genießt das Landleben. Zuhause kann er die ganze Zeit draußen sein und hat dabei ein richtiges Urlaubsgefühl. Der 41-Jährige ist sich für nichts zu schade. Er liebt es in seine Stiefel zu steigen und in den Trecker zu springen, um im Wald oder auf dem Acker selbst Hand anzulegen.

Ganz klar, dass da nur sein eigener Tannenbaum ins Haus kommen soll. Mit der Kettensäge im Kofferraum seines Superb Combi machte sich Hinnerk heimlich auf die Suche nach einem besonders schönen Exemplar. Er wollte seine Freundin Anne überraschen und schwärmte: „Es ist so schön, einen eigenen Wald zu haben. Das ist etwas ganz Besonderes. Leider sind meine Bäume nur etwas hoch. Ich hoffe, dass ich die Spitze verwenden kann. Der Rest geht dann in den Kamin.“ Gesagt, getan! Aber ob diese Überraschung gelingt? Die ganze Story im Video!

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Immerhin war der Baum nicht ganz umsonst. Im Hause Schönemann stehen dann an Weihnachten eben zwei Tannenbäume im Haus - aus „Prinzip“ sozusagen. Im Interview mit extratouch gab der Schauspieler weitere Einblicke in seine ganz persönliche Weihnachtswelt.

Wer schmückt den Baum bei euch?
Wir feiern bei meinen Eltern in unserer Nachbarschaft und da schmücken die kleineren Kinder den Tannenbaum. Bei uns im Haus machen wir es gemeinsam. Da wird er auch schon viel früher aufgestellt.

Worauf freust du dich am meisten an Weihnachten?
Dass die gesamte Familie zusammenkommt, wirklich alle, und dass wir uns nicht mehr so viel schenken. Das macht es leichter. Früher wurde man überschüttet und jetzt schenken wir eher weniger und dafür gut.

Und wer steht am Herd?
Ich glaube mein Vater kocht wieder und meine Mutter hilft ihm dabei. Das war bislang immer so. An Heiligabend gibt es ein gemeinsames Abendbrot, also kalte Küche und an den anderen Tagen gibt es dann die typischen Festtagsbraten.

Und wann gibt es die Gans?
Gans gibt es bei uns gar nicht. Unsere Kollegen kommen doch nicht in den Topf.

Wieso Kollegen?
Das sind unsere zwei Gänse Martin und Veronika, die standen vor ein paar Jahren mit mir vor der Kamera bei „Nils Holgersson“. Und nach den Dreharbeiten habe ich sie mit nach Hause auf meinen Hof genommen. Die werden doch nicht gegessen. Wir sind auch der einzige Hof in der Gegend, auf dem auch noch nach Weihnachten zwei Gänse schnattern.

Traust du dich auch an einen Weihnachtsbraten?
Ich wäre relativ hilflos und habe es noch nie gemacht. Mal schauen, wer nächstes Jahr dann kocht. Da feiern wir dann alle bei uns. Darauf freue ich mich schon sehr. Dann ist endlich unser Haus fertig und wir haben wahnsinnig viel Platz. Seit Jahren bauen wir einen alten verwahrlosten Schweinestall zu einem Wohnhaus um. Jetzt ist es fast fertig. Und nächstes Jahr Weihachten wird bei uns gefeiert.

Fotos: ŠKODA/ Moritz Thau

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