Aktiv Das etwas andere Jenke Experiment

Jenke von Wilmsdorff will den Berg der Berge bezwingen und an sein Limit – powered by ŠKODA

Jenke von Wilmsdorff will an sein Limit! Während sich die von ŠKODA unterstützte Tour de France 2016 ihrer spannendsten Phase nähert, beschließt Jenke von Wilmsdorff unter die 5,4 Millionen in Deutschland existierenden Rennradfahrer zu gehen. Und das mit allen Freuden und Qualen, die dazugehören.

Gemeinsam mit ŠKODA wagt sich der für schonungslose Selbstversuche bekannte Journalist an ein etwas anderes Experiment. Im Rahmen der Serie ,Jenke am Limit. Das etwas andere Experiment – powered by ŠKODA‘ stellt er sich seiner wohl größten Herausforderung! Der Aufstieg auf den legendären Gipfel des Mont Ventoux! Im Interview mit extratouch erklärt Jenke, wie es zu dieser verrückten Aktion gekommen ist und wie er sich auf dieses Wagnis vorbereitet hat!

Wie kam es zu der Idee, Rennradfahrer zu werden?

Jenke von Wilmsdorff: "Ich muss zugeben, der aktive Radsport ist völliges Neuland für mich. Als kleiner Junge habe ich mir zwar immer die Straßenrennen meines großen Bruders angeschaut, er fuhr in einem Bonner Radsportverein, aber ich zog damals mein Bonanza-Rad vor. Als ich jetzt von ŠKODA das Angebot bekam, konnte ich mich mit dem Thema schnell anfreunden, denn ich liebe die Herausforderung  und bin neugierig, die unterschiedlichsten Dinge zu tun."

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Wie lief die Vorbereitung zum VELODOM ab?

Jenke von Wilmsdorff: "Ehrlich gesagt, habe ich gar nicht trainiert. Ich habe einen kurzen Leistungstest durchgeführt. Dadurch wusste mein Mentor, Hans-Michael Holczer, der schon viele Jahre als Profi-Teamleiter arbeitet, was ich drauf habe. Ich jogge zwar regelmäßig, aber aufs Rad schwinge ich mich nur im ganz entspannten Modus. Von daher war das für mich auf jeden Fall eine neue Erfahrung. Neu war für mich übrigens auch die Optimierung meines persönlichen cW-Werts – mir wurden dafür die Haare gewaxt. Aua!"


Bester cW-Wert seiner Klasse

Was war denn am VELODOM besonders anstregend?

Jenke von Wilmsdorff: "Am meisten standen mir meine fehlende Erfahrung und meine mittelmäßige Kondition im Weg. Aber um diese Defizite auszumerzen, hatte ich ja den Michael an meiner Seite. Er hat keine Gelegenheit ausgelassen, mich zu grillen und mich zu Höchstleistung zu treiben (lacht)."

Kommst Du mittlerweile eigentlich auch alleine in die Klickpedale?

Ja, das mit den Klickpedalen ist gar nicht so leicht, wie es aussieht. Ich glaube, damit hätten viele Schwierigkeiten, die das nicht unbedingt jeden Tag machen. Aber ja, mittlerweile komme ich auch ohne Hilfe in die Pedale."

Wie fühlt man sich, wenn man im Ziel angekommen ist?

Jenke von Wilmsdorff: "Das ist am Anfang total surreal, Ich konnte es im ersten Moment gar nicht fassen, dass ich jetzt nicht weiter strampeln musste. Das Gefühl stellt sich dann aber relativ schnell wieder ein und ich war heilfroh, dass ich es geschafft hatte."

 


Das ist gar nicht so leicht

Wie fährt man am besten eine schwere Bergetappe?

Jenke von Wilmsdorff: "Meine Vorgabe durch Hans-Michael Holczer war sehr konkret. Kleinster Gang und langsamste Geschwindigkeit. Nur so hatte ich eine Überlebenschance (lacht). Aber es war dennoch ein extrem hartes Stück Arbeit."

Hast Du ein Gefühl dafür bekommen, was Radprofis leisten müssen, als Du den Mont Ventoux „bezwungen“ hast?

Jenke von Wilmsdorff: "Oh ja, das habe ich. Das war mir aber schon im Vorfeld als Zuschauer der Tour de France bewusst. Es gab mal einen französischen Philosophen, Roland Barthes, der hat den Mont Ventoux als vollkommenen Berg und Gott des Bösen, der keine Gnade kennt, bezeichnet und die, die gegen ihn angetreten sind, waren für ihn wie Krieger. Und genau so fühlt es sich auch an, wenn Du oben angekommen bist - als ob Du gerade den Kampf gegen all deine körperlichen Schwächen hinter Dich gebracht hast."


Das war ein Kampf

Über das Radsport Engagement von ŠKODA

ŠKODA engagiert sich seit vielen Jahren als ,Motor des Radsports‘. Überraschend ist das nicht, schließlich startete die tschechische Erfolgsgeschichte nicht auf vier, sondern auf zwei Rädern. Vor über 120 Jahren gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Manufaktur für Fahrräder im böhmischen Mladá Boleslav – bis heute der Hauptsitz der tschechischen Traditionsmarke. Nur zehn Jahre später kam mit der Voiturette A das erste Automobil auf den Markt. ŠKODA unterstützt eine Vielzahl hochkarätiger Jedermann-Rennen in Deutschland. Aber auch weltweit ist ŠKODA bei renommierten Profi-Radrennen als Partner vertreten. So ist ŠKODA in diesem Jahr zum 13. Mal offizieller Sponsor und Fahrzeugpartner der Tour de France. 

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