Lifestyle Ausflugsziele für lange Wochenenden

Die besten Reisetipps

Wenn es um die Wahl ihrer Ausflugsziele geht, mögen es die Bajuwaren bekanntlich „gmadlich“. Was bietet sich da mehr an als lange Wochenenden, um genau das auszukosten. Mit einem kühlen Weizen relaxed in der Sonne liegen und das tolle Wetter genießen. Das gilt natürlich nicht nur für die Bayern, wir Deutschen lieben es einfach, nach einer anstrengenden Arbeitswoche die Seele baumeln zu lassen. Hier ein paar Reisetipps für die besten Ausflugsziele:

München – relaxed & ruhig

Der Starnberger See ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in und um Bayerns Landeshauptstadt. Kein Wunder, schließlich lockt das kühle Nass durch räumliche Nähe, nur 25 Kilometer von München entfernt, und wird deswegen auch liebevoll „Badewanne Münchens“ genannt. Mit 128 Metern Tiefe und den 21 Kilometern, über die sich der Starnberger See in die Breite erstreckt, lädt das beliebte Ausflugsziel zum Entspannen, Baden und „a bissl Sportlern“ ein.

So bringt die S-Bahn entspannungswillige zum beinahe paradiesischen Badeplatz bei Possenhofen, der über ein kurzes Waldstück erreichbar ist. Geboten werden dort ein Biergarten, ein Volleyball-Platz, Tauchkurse sowie zig Liegemöglichkeiten. Und selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielt, sorgt das angeschlossene Hallenbad für den Spaß im Nass.

Hamburg – auf und ab

Wer echtes Fahrwasser-Feeling erleben möchte, der ist am Wochenende bestens in Hamburg aufgehoben. Die Hansestadt bietet dank der Alster zahlreiche Möglichkeiten, hier kommen sogar Bewegungs-Legastheniker auf ihre Kosten. Besonders empfehlenswert ist der Wasserritt mit der Fähre. Beim entspannten Alsterschippern genießt man entlang des Ufers das tolle Panorama Hamburgs. Gesellschaft leisten einem dabei Wasservögel und seltene Pflanzen rund um die Alster. Wer sich lieber unter, statt über der Alster bewegen möchte, sollte einen Abstecher in den alten Elbtunnel unternehmen. Für besonders Fitte gibt es eine ewig lange Treppe, die nach unten führt. Normalos können aber auch den Aufzug benutzen. Am Ende des historischen Wanderwegs wird man auf jeden Fall für seine Bemühungen belohnt, denn rechts vom Ausgang wartet eine Aussichtsplattform, die ein beeindruckendes Panorama bietet und sich ideal für einen Schnappschuss eignet.


Hamburg – auf und ab

Frankfurt – die Kunstliebhaber

Ruhiger angehen kann man es in der Main-Metropole Frankfurt. Die Stadt bietet Besuchern und ihren Einwohnern mehr als prestigeträchtige Banken und eine nach US-amerikanischem Vorbild geprägte Skyline. Kunstliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, daran nicht ganz unbeteiligt ist ŠKODA. Die Traditionsmarke fördert die Kunstszene in der Main-Metropole. So kam es unter anderem zu einer Kooperation mit der Szene-Galerie Schirn Kunsthalle Frankfurt. Im Rahmen der Zusammenarbeit entstand auch die Videoreihe TRANSLATICS, die von der Berliner Künstlerin Britta Thie geschaffen wurde. Eine weitere traditionsträchtige Location ist das Städel-Museum, das jedes Jahr aufs Neue eindrucksvolle Kunstwerke vorstellt, wie Arbeiten von Monet. Wer jetzt sagt, „den Stress tu ich mir nicht an“, kann gleich wieder zurückrudern. Das Städel-Museum ist stets auf hohe Besucherzahlen vorbereitet, daher wird oft die „tolle Organisation“ gelobt und das auch im Rahmen von sehr beliebten und exklusiven Ausstellungen immer genug Platz ist, um sich in Ruhe überall umzuschauen. Infos unter: staedelmuseum.de


Das ist Kunscht

Düsseldorf – Retter der Menschheit

Wer bei Düsseldorf nur an Schickimicki, die Kö und Rheinuferpromenade denkt, der liegt falsch. Kenner wissen, dass Düsseldorf nicht nur als schönste Stadt am Rhein gilt, sondern auch jede Menge Action bietet. Wer es also auf gar keinen Fall ruhig angehen möchte, ist hier genau richtig. Besonders beliebt sind sogenannte Live Escape Games. Hierbei wird eine Gruppe von zumeist 2-6 Teilnehmern vor eine schier unlösbare Aufgabe gestellt. Die Veranstalter solcher Events lassen sich nicht lumpen und fordern von den Teilnehmern gleich die Rettung der gesamten Menschheit. So müssen Teilnehmer beispielsweise das Werk eines Virologen, der in die Fänge geheimer Regierungsgruppen geriet, zu Ende bringen und somit die Weltbevölkerung vor der Ausrottung durch eine Pandemie bewahren. Also, nix für schwache Nerven! PS: Editor’s choice! Infos unter: escape-game.org


Wer bei Düsseldorf nur an Schickimicki denkt, liegt falsch.

Berlin – eine runde Sache

„Berlin, du bist so wunderbar“, wissen nicht nur Kaiserbase Fans. Jeden, den es in die Hauptstadt verschlagen hat weiß, wie großartig diese Stadt ist. Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gibt es mehr als genug und die müssen auch nicht unbedingt „komm, wir schauen uns das Brandenburger Tor an und trinken dann einen Apple-Crumble-Double-Cream-Frappuccino“ lauten. Eine echt runde Sache ist eine der Fat-Tire-Touren mitzumachen und Berlin auf zwei Rädern zu erkunden. Wer zwischenzeitlich Lust auf vier Räder bekommt, sollte dringend einen Abstecher Unter die Linden machen. Dort erwartet einen DRIVE, das Automobilforum des VW-Konzerns. Neben schnittigen Sportcoupés und edlen Gefährten gibt es interessante Kunstaustellungen wie „more than reality“ von Duane Hanson. Einen halben Tag lang mal durch die Hauptstadt radeln und von einem der Guides echte Insider-Hot-Spots vorgestellt zu bekommen, kann selbst für „Einheimische“ spannend und überraschend sein. Abklingen lässt man den Tag anschließend in einem der zahlreichen Biergärten, die sich während der Tour-Strecke anbieten. Infos unter: berlin.fattirebiketours.com


Berlin, du bist so wunderbar

Stuttgart – Orient am Neckar

Die Neckar-Metropole trägt nicht umsonst den inoffiziellen Titel „die womöglich liebenswerteste Stadt Deutschlands“. Wer sein Pfingst-Wochenende in Stuttgart verbringen möchte, kommt nicht um einen Besuch im Wilhelma Zoologisch-Botanischen Garten herum. Eine wahre Oase erwartet die Besucher dort. Besonders zu dieser Jahreszeit ist die Blüten- und Pflanzenvielfalt eine Pracht – da soll schon so manch grüner Daumen auf bisherige Naturfeinde abgefärbt haben. Einzigartig ist auch die Bauweise: sie besticht durch maurische Architektur und deshalb kann der Wilhelma Garten auch ruhigen Gewissens Alhambra am Neckar genannt werden. Infos unter: wilhelma.de

 

 


Die womöglich liebenswerteste Stadt Deutschlands

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