Köpfe Auf Spritztour mit August Zirner

ŠKODA Superb Combi: Testfahrt am Tegernsee

Als Regenschirm-Konstrukteur Oliver Oberstein in "Das Sams" ist er Jung und Alt bekannt – August Zirner. Weltweiten Ruhm hingegen erlangte der gebürtige US-Amerikaner, der inzwischen in der Nähe von München lebt, unter anderem im Oscar gekrönten Film "Die Fälscher". Extratouch durfte den Schauspieler einen Tag lang am Tegernsee bei der ŠKODA Superb Combi Testfahrt begleiten und seine ganz persönliche Seite entdecken.

Während Zirner fasziniert vom neuen Raumwunder und von der Kulisse des Karwendel Gebirges ist, sind wir es von seinem Humor und seiner Spontanität, welche von jetzt auf gleich sogar zu einem Bad in der eiskalten Isar führte. Für den Urlaubsmuffel war es auch wieder Beweis, dass man gar nicht so weit reisen muss und selbst in seiner Umgebung immer wieder neue schöne Ecken entdecken und genießen kann.

So nutze der 59-Jährige die Testfahrt auf den kurvenreichen Landstraßen nicht nur zum Ausloten des neuen Topmodells der Marke, sondern auch zum Abschalten und Entspannen.

Extratouch.de: Herr Zirner, fahren Sie gerne Auto?

„Ich fahre sehr gerne Auto, am liebsten Autobahn, weil ich dann ungestört Musik hören kann und die freie Auswahl habe. Ich höre eigentlich alles von Mozart bis Mingus.“

... auch Radio? 

„Nein, da höre ich nur Nachrichten. Die Musik wähle ich lieber gezielt selbst aus.“ 


Was muss für Sie ein Auto ausmachen?
„Den Schlüssel, damit ich es ausmachen kann... (lacht)
. Ein Auto muss ruhig fahren und darf nur wenige Nebengeräusche haben. Es muss nicht unbedingt schnell sein.“ 


Fahren Sie nicht schnell? 

„Doch, ab und zu auch, aber mir ist Eile mit Weile lieber.“


Besonders haben mich die integrierten Regenschirme begeistert, schließlich habe ich mal in 'Das Sams' den Regenschirm-Konstrukteur Oliver Oberstein gespielt.

Was mögen Sie an der Marke Škoda?
„Qualität ohne Protzen! Das weiß ich an Škoda sehr zu schätzen und die vielen cleveren Details. Besonders haben mich die integrierten Regenschirme begeistert, schließlich habe ich mal in ‚Das Sams’ den Regenschirm-Konstrukteur Oliver Oberstein gespielt.“

Können Sie mit der ganzen Technik umgehen?
„Die digitale Welt überfordert mich noch etwas, aber ich bin ja lernfähig (lacht). Ich habe ja auch inzwischen ein Smartphone, weil es nicht mehr anders geht. Aber ich habe noch immer gerne CDs, denn ich lese gerne mal was über den Musiker im Booklet nach.“

Reisen Sie gerne?
„Ich reise beruflich so viel, dass ich inzwischen gerne mal zu Hause bin und nur noch ungerne verreise. Aber wenn, lege ich kurze Strecken am liebsten mit dem Auto zurück. Da habe ich meine Privatsphäre."

Wo ist denn Ihr zu Hause?
„Überall wo freundliche Menschen sind, fühle ich mich zu Hause. Ich bin es gewöhnt woanders zu sein. Ich fühle mich in meinem Beruf schon heimisch. Aber ich bin auch gerne zu Hause in Bayern, wo ich lebe.“

Fast vor seiner Haustür entdeckt der Bühnenstar selbst noch immer wieder ganz neue Ecken, wie zum Beispiel die Schönegger Käsealm. Hier kann man beim Käsen direkt zuschauen. August Zirner rührte fleißig mit, bevor er sich durch das Sortiment des Hofladens probierte und shoppte. Hier im Süden Deutschlands fühlt er sich sichtlich wohl.

Lieben Sie die Berge? 
„Berge sind für mich architektonisch einwandfrei und haben etwas von Ewigkeit. Ich wohne in der Nähe von Bergen und fühle mich von ihnen beschützt.“

Und wo machen Sie Urlaub?
„Eigentlich gar nicht. Ich kann das nicht. Ich mache ganz selten Ferien und erhole mich bei der Arbeit oder dazwischen. Morgen Abend geht es schon wieder auf die ausverkaufte Bühne in München als 'Nathan der Weise'. Ich nutze diesen Ausflug an den Tegernsee zum Entspannen.“


Ausflug an den Tegernsee zum Entspannen

Und wenn doch mal Urlaub ansteht?
“Und wenn doch, dann auf einer kleinen griechischen Insel. Ich verrate aber nicht welche. Schön ist es aber auch mal in der Nähe zu verreisen. Und obwohl der Tegernsee ganz nah ist, ist er doch ganz anders als der Chiemsee. In der Nähe des Karwendel Gebirges verbergen sich ganz besondere Ecken, die aussehen als wäre man in Kanada. Schon das Passieren der Mautstation Vorderriß vermittelt ein Gefühl von Urlaub. Ich musste auch gerade unbedingt in die Isar. Früher, als ich noch direkt am Hammer Bach gewohnt habe, habe ich jeden Morgen darin gebadet. Ein Wildbach ist besser als jeder Kaffee!“

Warum verreisen Sie immer an den gleichen Ort?
„Zu der griechischen Insel fahren wir erst seit zwei Jahren. Das kann sich auch schnell wieder ändern und im nächsten Jahr bereits wieder anders sein.“


Ich fahre sehr gerne Auto, am liebsten Autobahn.

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Sie haben sogar bei der ŠKODA Superb Combi Testfahrt Ihre Flöte im Gepäck? Sind Sie inzwischen eher Musiker?
„Das würde ich so nicht sagen. Ich bin ein musizierender Schauspieler und spiele Querflöte, aber mein Handwerk ist nach wie vor die Schauspielerei. Ich nutze gerne die freie Zeit zum Üben, denn ich habe auch erst mit Ende 40 die Querflöte wieder entdeckt und mein Erlerntes reaktiviert. Bei der Vorbereitung zu meiner Rolle als Friedrich der Große hat mir die Barocke Flöte geholfen, mich in die Figur einzufühlen. Ich habe sie wieder für mich entdeckt und wieder angefangen verstärkt zu üben. Und sie passt ja auch zum Jazz, den ich liebe. Inzwischen toure ich mit meinem Jazzprogramm. Ich erzähle Geschichten mit Worten und mit der Flöte. Ich habe gerade "Der kleine Prinz" als Hörbuch aufgenommen und habe zusammen mit Kai Struwe die Musik gemacht."

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