Simply Clever Acht Tipps für das Radfahren im Winter

Trotz Schnee und kaltem Wind: Auch im Winter macht Radfahren Spaß! Hier gibt es unsere Tipps.

Die guten Vorsätze sind bereits wieder vergessen und Sie verbringen schon wieder mehr Zeit auf dem Sofa als auf dem Fahrrad? Dann ist jetzt höchste Zeit sich zusammenzureißen, denn der Frühling ist nicht mehr weit entfernt. Hier sind unsere acht Tipps für das Radfahren im Winter.

Komfort steigert die Motivation 

Es gibt eine Unmenge an Produkten für das Radfahren im Winter, die reine Geldmacherei sind. Aber auf Winterschuhe, Armlinge und Schlammschutz sollten Sie beim Radfahren im Winter keinesfalls verzichten.

Langsam starten

Wenn Sie schon einmal den Start eines Radrennens gesehen haben, wissen Sie, dass sich das Hauptfeld relativ langsam in Bewegung setzt. Sie sollten beim Radfahren im Winter genauso vorgehen: Lassen Sie Ihren Körper langsam warm werden, bevor Sie Steigungen oder Intervall-Training in Angriff nehmen. 

Halten Sie sich warm

Formel-1-Teams halten ihre Räder vor dem Start warm. Machen Sie es genauso mit Ihren Beinen! Lange Thermohosen wärmen und stellen sicher, dass Ihre Beine Leistung bringen können. Außerdem sind warme Muskeln weniger anfällig für Verletzungen. 

Fitnessstudio statt Schnee

Ivan “The Terrible” Basso, Gewinner des Giro D’Italia, empfiehlt das Fitnessstudio, wenn die Bedingungen in der freien Natur zu schlecht sind. Richtig ausgeführte Ausfallschritte stärken die Bauchmuskeln und helfen den Beinen die ganze Kraft in die Pedale zu legen. Standräder sind auch eine gute Alternative. Außerdem können Sie nebenbei Wiederholungen der Tour de France sehen und sich inspirieren lassen. 

Wenig, dafür öfter

Team Sky’s Trainer Rod Ellingworth empfiehlt so viel wie möglich zu fahren. Gleichzeitig sollte man sich jedoch realistische Ziele setzen und langsam starten: Seien Sie geduldig und erhöhen Sie Ihre wöchentlichen Stunden auf dem Fahrrad nach und nach.

Qualität ist wichtiger als Quantität

Sie haben viel mehr davon Steigungen zu bezwingen als lange Distanzen zu absolvieren. Bei 24 km/h ohne Steigung verbrennen Sie bei 80 kg ungefähr 350 Kalorien pro Stunde. Das gleiche Training mit einer Steigung von 3% verbrennt hingegen ca. 980 Kalorien, also fast das Doppelte. Vergessen Sie also nicht: entspannen Sie sich bergab und stecken Sie Ihre Energie in den Anstieg! 

Nicht auf dem Fahrrad essen

Mit dem Extra-Fett, das man sich über die Feiertage angefuttert hat, sollte es keine Notwendigkeit für einen Snack während einer einstündigen Fahrt geben. Lassen Sie Ihren Körper die Fettreserven verbrennen. Bei mehr als 80 Kilometer mit Hügeln oder 160 Kilometer ohne Steigung können Sie sich ruhig einen Snack gönnen.


Lassen Sie sich von der Tour de France inspirieren.

WeLoveCycling.com

Nach der Tour

Das Dehnen nach der Radtour ist besser als davor! Die Museln sind warm und daher weniger verletzungsgefährdet. Yoga ist dafür übrigens perfekt! Wenn Sie kein angehender Yogi sind, sollten Sie zumindest einige Dehnübungen für die Oberschenkel kennen – Ihre Oberschenkel werden es Ihnen danken! Lassen Sie sich dann noch einen Apfel schmecken, vor allem, wenn Sie planen, am nächsten Tag wieder raus zu fahren. Sollten Sie keinen Apfel zur Hand haben, können Sie sich auch ein Glas Rotwein gönnen. Dieser versorgt Sie genauso mit den Antioxidantien, die Sie brauchen. 

Dieser Artikel erschien auf WeLoveCycling.com

In Touch with ŠKODA.

Das neue Online-Magazin extratouch von ŠKODA AUTO Deutschland ist Ihre neue Web-Adresse für spannende Interviews, aktuelle Hintergrundinformationen, vielseitige Einblicke in die Welt der tschechischen Traditionsmarke und interessante Geschichten über Menschen und aus dem Leben. Willkommen!
Impressum | Datenschutz

Nach oben