Simply Clever 7 gute Gründe Fahrrad zu fahren

Alter und Fitnesslevel spielen keine Rolle

Wir blicken zurück ins Jahr 1895: Die Gründerväter des heutigen Unternehmens ŠKODA AUTO, Václav Laurin und Václav Klement, begannen im böhmischen Mladá Boleslav - bis heute Firmenstammsitz - zunächst mit dem Bau von Fahrrädern. Dem Wunsch folgend, mit der rasanten Entwicklung der Mobilität in jener Zeit Schritt halten zu können, präsentierten sie bald darauf motorisierte Zweiräder. 1905 schließlich rollte das erste Automobil aus den Fabriktoren.

Traditionell begründet fühlt sich also die tschechische Automobilmarke bis heute eng mit dem Radsport verbunden und fördert sowohl den Profi- als auch Amateurradsport auf vielfältige Weise. So wird "La Grande Boucle" - wie die Tour de France liebevoll von den Franzosen genannt wird - auch in 2016 das internationale Highlight des ŠKODA Radsport-Engagements sein. Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil im Logo zeigen einmal mehr eine hohe Präsenz im Fahrerfeld – wendig und antrittsstark, geräumig und vor allem zuverlässig.

Auch auf nationaler Ebene gelingt es ŠKODA, seine Spitzenposition als „Motor des Radsports“ glaubhaft zu untermauern: Das ŠKODA Veloteam geht von Mai bis Oktober bei insgesamt sechs Rennen an den Start – los geht es am 1. Mai bei der ŠKODA Velotour in Eschborn/Frankfurt. Leidenschaft steckt an. Allein im vergangenen Jahr traten insgesamt 44.300 Amateurradsportler bei den so genannten Jedermann-Rennen im Rahmen großer Radsport-Events hierzulande kräftig in die Pedale.

Radfahren mit Gleichgesinnten macht Laune! Mit wenig Aufwand kann man sich prinzipiell überall aufs Rad schwingen und sich an der frischen Luft so richtig auspowern. Sieben gute Argumente, wieder einmal Rad zu fahren:

1. Radfahren ist gesund!
Radfahren ist eine exzellente Methode, um Ihre Fitness und Ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern. Bereits zwei kurze Touren für etwa 30 Minuten, beispielsweise für den täglichen Einkauf, können sich positiv auf Ihr Herz-Kreislauf-System auswirken. Außerdem belebt Radfahren Körper und Geist – Stichwort: Endorphine! Diese Wohlfühl-Botenstoffe helfen dabei, Stress und Sorgen weit hinter sich zu lassen.

2. Alter und Fitnesslevel spielen keine Rolle
Ob echte Sportskanone oder blutiger Anfänger – beim Radfahren spielt es keine Rolle, in welcher körperlicher Form Sie sich befinden. Der Sattel hält etwa 70 Prozent Ihres Eigengewichts. Somit ist der auf Ihre Gelenke ausgeübte Druck sehr gering. Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten damit haben, in die Pedale zu treten, etwa aufgrund einer Verletzung, dann sind E-Bikes, elektrisch betriebene Fahrräder, eine mögliche Alternative.


Radfahren belebt Körper und Geist

3. Radfahren spart Geld
Abgesehen von den Anschaffungskosten eines Fahrrads, die sehr unterschiedlich und passend für jedes Budget ausfallen können, verursacht Radfahren kaum weitere Kosten! Dazu kommt, dass Sie sich fit halten. Somit sparen Sie sich auf jeden Fall die Kosten, die Sie sonst für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio aufwenden würden.

4. Radfahren stärkt Ihren Körper
Während Sie Fahrrad fahren, beanspruchen Sie beinahe jeden Muskel in Ihrem Körper. Die Beinmuskulatur arbeitet dabei besonders hart – Bauch- und Rückenmuskeln sorgen währenddessen für die nötige Stabilisierung des Oberkörpers. Die Arm- und Schultermuskulatur stellt sicher, dass Sie den Lenker immer fest im Griff haben. Radfahren stählt also Ihren gesamten Körper.

5. Sie werden sich besser konzentrieren können
Eine Studie der Vanderbilt Universität (USA) beweist, dass Aktivitäten, die Gleichgewichtsgefühl, schnelle Reaktionen und schnelle Entscheidungen erfordern – wie zum Beispiel Fußball und Radfahren – sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit von Erwachsenen auswirken können. Teilnehmer der Studie, die einer kurzen anspruchsvollen Aktivität nachgegangen waren, konnten wesentlich schneller ein Puzzle beenden, als andere Studienteilnehmer.


Stress und Sorgen vergessen

6. Ihr Chef wird Sie lieben!
Eine Studie der Universität von Bristol (GB) ergab, dass Mitarbeiter, die vor Arbeitsbeginn Sport treiben, wesentlich besser mit Stress am Arbeitsplatz umgehen können als Angestellte, die den Morgen eher ruhig angehen. Dazu kommt, dass sportlich aktive Mitarbeiter ihre Effizienz und das eigene Zeitmanagement verbessern können.

7. Sie werden kreativer!
Autoren, Musiker, Künstler und Top-Manager nutzen Sport, um kreativen Ladehemmungen vorzubeugen und wichtige Entscheidungen treffen zu können. Wer beispielsweise Rad fährt, steigert die Sauerstoffzufuhr des Gehirns und feuert seine Neutronen an – das fördert kreative Gedanken und stärkt die Entscheidungsfähigkeit.

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ŠKODA Radsport-Engagement:

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