Köpfe ŠKODA und Radsport, wie passt das zusammen?

Die enge Verbindung von ŠKODA zum Radsport geht bis in die die Anfänge des Unternehmens zurück.

1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement den Fahrradhersteller Laurin & Klement – es war die Keimzelle des heutigen Unternehmens ŠKODA. Erst 1905 startete die Produktion des ersten Automobils. Kein Wunder, dass der Radsport neben Eishockey und Motorsport heute die wichtigste Säule der internationalen Sportponsoring-Strategie des tschechischen Autoherstellers ist. Daher ist ŠKODA auch 2018 wieder offizieller Partner der Tour de France sowie zahlreicher deutscher Jedermann-Rennen. 

Der Velothon Berlin ist das zweitgrößte Radrennen Deutschlands. Jahr für Jahr verwandeln rund 10.000 ambitionierte Hobbyradler die Hauptstadt in ein Radsportmekka. Unter ihnen: das ŠKODA Veloteam mit einer eigenen Mannschaft bestehend aus rund 500 Amateurradsportlern.

Darunter waren in diesem Jahr auch die ŠKODA Testimonials und Schauspieler Sebastian Ströbel und Johann von Bülow zu finden. War es anfangs noch ihr Ansporn, bloß ins Ziel zu kommen, hat sie längst der Ehrgeiz gepackt. Denn dass man bei Radrennen Spaß haben kann und im Anschluss das Grinsen dem Gesicht nicht mehr entweichen mag, haben beide TV-Stars schon längst gemerkt.

Bergretter-Darsteller Sebastian Ströbel versucht sich die Termine für den Velothon in Berlin und in Hamburg jedes Jahr extra im Kalender frei zu halten: „Das macht wahnsinnig viel Spaß. Wenn man einmal mitgefahren ist, dann möchte man das immer. Leider kann ich selbst in diesem Jahr nicht bei der Tour de France dabei sein. Aber im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall dabei. Und am 19. August 2018 starte ich in Hamburg. Dann absolviere ich die 100 Kilometer“, verspricht der Amateur-Radler.

Ein ausgewähltes Team erhält von ŠKODA die Möglichkeit, eine kleinere Etappe der Tour de France kurz vor den Profis zu absolvieren. Das setzt Ehrgeiz und Ambition voraus. Mit dabei ist 2018 Schauspieler Johann von Bülow („Mord mit Aussicht“). Während wir ihn in der Teenie-Komödie „Meine teuflisch gute Freundin“ über die Kinoleinwand flimmern sehen (Filmstart: 28. Juni), sitzt er zwei Tage lang in Frankreich im Sattel und frönt seinem neuen Hobby. In Berlin konnte Johann dieses Jahr nicht starten, eine kleine Infektion hinderte ihn. Jetzt wieder völlig genesen, fiebert der Wahl-Berliner der Tour de France-Etappe entgegen. Darüber sprach extratouch mit ihm.

Sport mit Aussicht

Wie war das für dich? Du bist ja bereits einmal in Berlin ein Radrennen gefahren?
Ehrlich gesagt, hätte ich damals als kompletter Rennrad-Laie eine ganz naive Vorstellung vom Velothon. Ich dachte, da fährt man ne Weile Rad, was soll sein. Erst kurz vorher habe ich gecheckt, oh, das ist ja ein richtiges Rennen und mir schnell noch eine Radlerhose gekauft. Als ich dann die 60 Kilometer in knapp zwei Stunden geschafft hatte, war ich selbst überrascht.

Bist du seither ein begeisterter Radfahrer?
Was das Ergebnis, die Zeiten angeht, ist da sicher noch Luft nach oben. Ich würde sagen, ich entdecke meine Begeisterung langsam. Jetzt habe ich immer bessere Ausrüstung und es macht mir viel Spaß.

Wie sportlich bist du denn?
Sport ist schon wichtig in meinem Leben. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich mich bewege. Egal ob Tennis, Yoga, Laufen oder Segeln und Surfen.

Du fährst in Kürze eine Etappe der Tour de France mit. Bereust du schon, dass du zugesagt hast?
Ich würde eher sagen, ich habe gehörigen Respekt. Aber ich vertraue auf die Profis in unserem Team, die uns auf der Strecke begleiten.

In wenigen Wochen ist es soweit. Wie bereitest du dich vor?
Ich versuche, jetzt schon ziemlich oft aufs Rad zu steigen und langsam die Distanzen zu steigern.

In Berlin konntest du den Velothon wegen eines Infektes nicht mitfahren. Hast du Sorge, nicht fit genug für die Etappe zu sein?
Nein, das war ja schnell vorbei. Inzwischen treibe ich wieder ganz normal Sport.

Was sagen deine Frau und die Kinder dazu?
Meine Frau würde am liebsten selbst mitfahren. Die ist eigentlich die Ausdauersportlerin in der Familie. Und mein Sohn ist begeistert von dem super leichten Profirad, was ich jetzt zu Trainingszwecken bekommen habe. Das parkt ganz schick bei uns vor dem Bücherregal, damit‘s auch ja keiner klaut!

Welchen Tipp hast du für all diejenigen, die sich noch nicht ans Rennrad herangetraut haben?
Sich nicht überfordern, langsam angehen lassen und den Spaß bei der Sache nicht vergessen, wäre mein Tipp. Ach, und vor allem: nicht die gepolsterte Radlerhose vergessen!

Geht es anschließend in den Urlaub?
Nach der Tour de France gibt es Arbeit, gepaart mit Urlaub. Ich mache eine Lesung auf einem Kreuzfahrtschiff.

Wann und wo sehen wir dich in Kürze im TV?
Erst einmal im Kino, ab 28.6. in der Teenie-Komödie „Meine teuflisch gute Freundin“.

Wenn man einmal mitgefahren ist, dann möchte man das immer.

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