Aktuelles ŠKODA Testimonial Oliver Mommsen auf den Spuren der Tour de France

Im Interview erzählt der Schauspieler von seiner einmaligen Erfahrung

Was für die Profis die Ruhetags- und Schonungs-Etappe nach den Pyrenäen ist, war für ŠKODA Testimonial und Schauspieler Oliver Mommsen (50) sowie den weiteren Teilnehmern des ŠKODA Activ Trainings eine große Herausforderung.

Große Vorbereitungszeit blieb dem ehemaligen Tatortstar für die Bewältigung der Etappe aufgrund von neuen Dreharbeiten nicht. Mommsen legt aber generell viel Wert auf Sport und fährt zum Beispiel Fahrrad. Ihn begleitet immer sein kleines Klapprad, das im Kofferraum seines ŠKODA SUPERB einen festen Platz hat. Für ihn und die Teilnehmer des diesjährigen ŠKODA Activ Trainings ging es auf die 177 Kilometer-Etappe von NÎmes, einem relativ flachen Gebiet der Tour de France. Sie bewältigten die letzten 90 Kilometer der 16. Etappe, begleitet wie die Profis von einem ŠKODA Begleitfahrzeug und Motorrädern, vorbei an tausenden von Zuschauern und über den Pont du Gard, dem großartigen römischen Wasserleitungs-Viadukt. Aber haben die Fahrer das überhaupt wahrgenommen? Der ehemalige Teamchef von Gerolsteiner Hans Holczer und seine Kollegen sorgten für ausreichend Sicherheit, motivierten und hatten ein Auge auf alle Teilnehmer. Wie ŠKODA Testimonial Oliver Mommsen die Tour wahrgenommen hat? Wir haben nachgefragt:

extratouch: Du wurdest von ŠKODA zum Tour de France Activ Training eingeladen. Hast du sofort begeistert zugesagt oder überwog der Respekt?

Ich hatte einen riesen Respekt davor, einfach auf der Strecke zu fahren, auf der ein paar Stunden später die besten Radfahrer der Welt mit einem unvorstellbaren Tempo entlang rasen würden. Das ist, als würdest du auf dem heiligen Rasen Wimbledons ein paar Bälle schlagen. Die Aufregung bei allen Teilnehmern war auch spürbar. Für jeden Einzelnen war das etwas ganz Besonderes. Wir waren eine bunt zusammengemischte Truppe, aber jeder hatte ein Funkeln in den Augen.

extratouch: Konntest du dich gut vorbereiten und wie?

Ich konnte mich leider so gut wie gar nicht vorbereiten, da ich bis kurz vorher jeden Tag in Berlin gedreht habe. Aber ich habe auf jeden Fall meine Runden auf dem Tempelhofer Feld gedreht und war laufen so oft es halt ging. Richtig fit war ich aber nicht. Der Dreh steckte mir noch ganz schön in den Knochen.

extratouch: Ist es eigentlich für jedermann zu schaffen?

Nein. Wir hatten das Glück, dass die Strecke eine Etappe mit wenigen Höhenmetern war, aber allein schon die südfranzösische Sonne treibt dir schon beim Stehen den Schweiß aus den Poren. 90 Kilometer sollte man nicht einfach mal so angehen. Da tastet man sich ran.

Mit der Nummer Acht geht Oliver Mommsen an den Start

extratouch: Wie war es, so eine richtige Etappe zu fahren?

Wie auch schon bei den Cyclassics in Hamburg wurden wir von Hans-Michael Holczer und seinem Team fast unsichtbar gelenkt. Er sagte schon beim Briefing ausdrücklich, dass es bei uns nicht darum ginge, ein Rennen zu fahren. Ihm ging es um das Gesamterlebnis der Gruppe. Und so war es dann auch. Es war atemberaubend. Am Ende gab es dann doch noch einen langgezogenen Anstieg, so dass uns allen die Zunge aus dem Hals hing. Wir konnten im Ziel tatsächlich spüren, wie der Körper uns mit Glückshormonen überschüttete.

extratouch: Hast du überhaupt etwas um dich herum wahrgenommen?

Oh ja. Entlang der Strecke campen die Leute schon Tage vorher, und wenn plötzlich ein ganzes ŠKODA Team im gleichen Trikot vorbeifährt, jubeln sie dir zu, als seist du selbst Teil der Tour. Manche kamen aus dem Wagen gesprungen, weil sie dachten, wir seien schon die "echten" Tour de France Athleten. Es war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

extratouch: Von wo nach wo ging deine Strecke?

Wir sind auf der Hälfte der Strecke Nîmes - Nîmes eingestiegen. Ca. 90 Kilometer vor dem Ziel. Eine wundervolle Mischung aus alten südfranzösischen Dörfern und wunderschöner Landschaft. Die Grillen zirpten und die Sonne hat uns gegrillt.

extratouch: Ehrlich - wie ging es dir danach?

Ich war in dem Zustand, den ich liebe: vollkommen erschöpft und gleichzeitig beseelt. Als wir dann auch noch im Zielraum live miterleben konnten, wie die Fahrer mit 60 km/h Schulter an Schulter ins Ziel gerast sind, war ich einfach nur noch platt vor Staunen.

Sichtlich Spaß hatte der Schauspieler auf der Tour de France Etappe

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