Rückspiegel ŠKODA Historie: Wie entstand der OCTAVIA?

ŠKODA. Das heißt: Automobilbau „seit 1905“. Bis hin zur brandaktuellen Elektrostudie VISION E. extratouch nimmt den Einstieg in ein neues Mobilitätszeitalter zum Anlass für eine Rückschau auf die Klassiker der Marke. Heute: die Stars der Fünfziger.

ŠKODA 1101 TUDOR: Das erste Nachkriegsmodell

In der Geschichte der Marke ŠKODA nimmt dieses Modell einen Ehrenplatz ein: der ŠKODA 1101 TUDOR. Das Fahrzeug steht am Beginn einer neuen Etappe in der Entwicklung der Marke. Das erste Nachkriegsmodell lief ab dem 7. Mai 1946 vom Band. Basis der breit gefächerten Modellpalette war der geschlossene Zweitürer, auf Englisch two-door genannt, woraus die volkstümliche Bezeichnung ‚Tudor‘ entstand. Der TUDOR überzeugte mit attraktivem Design und einem modernen technischen Konzept: gegabelter Zentralrohrrahmen, Einzelradaufhängung rundum und kräftige Hydraulikbremsen. Ein Vierzylinder-Reihenmotor erzeugte 32 PS.

ŠKODA 440 SPARTAK: Generation Acht

Sie sollten einmal die tschechischen Volkswagen werden: die so genannten Zwischentypen, die ŠKODA ab 1955 fertigte. Zu ihnen gehörte der ŠKODA 440, im Volksmund Spartak genannt. Der neuen Karosserie war nicht anzusehen, worauf das Fahrzeug in vielen Teilen basierte. Auf dem guten alten TUDOR. Beliebt war der ŠKODA 440 auch als Cabrio. Mit dem neuen Fünfjahresplan erhielt das Fahrzeug statt der Zahl 440 einen neuen Namen, der heute einen ebenso guten Klang hat wie damals: ŠKODA OCTAVIA. Hintergrund der Namensgebung: Das Modell verkörperte damals die achte Generation von ŠKODA Automobilen.

ŠKODA 966 SUPERSPORT: Der Schnellste im Land

Der ŠKODA 966 aus dem Jahr 1950 verkörpert die Atmosphäre der legendären Rundstreckenrennen zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Das ŠKODA Museum in Mladá Boleslav bewahrt das weltweit einzige noch existierende Exemplar des außergewöhnlichen ŠKODA 966 SUPERSPORT aus dieser Zeit. Ein Zeugnis der stolzen Motorsporttradition von ŠKODA. Der Vergasermotor leistete 90 PS und beschleunigte den Sportwagen auf bis zu 197,8 km/h. Damit war der schicke Renner mit der Aluminiumkarosserie das zu seiner Zeit schnellste tschechoslowakische Automobil. Noch bis 1962 fuhr der ŠKODA 966 auf der Rennstrecke.

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