Aktuelles ŠKODA Designstudien: Visionen der Zukunft (Teil 2)

Ausblick auf Elektromobilität, RS-Modelle und Urban Crossover mit Chefdesigner Oliver Stefani

Im ersten Teil zur ŠKODA Designsprache der „VISION“-Studien ging es um die Concept Cars, die als Wegbereiter der Modelle SUPERB und KODIAQ die ŠKODA Formensprache neu definierten. 2017 rückte dann die Designstudie VISION E die Themen Elektromobilität, autonomes Fahren und nachhaltige Materialien in den Fokus. Oliver Stefani wurde neuer Chefdesigner und es folgte die nächste Entwicklungsstufe der ŠKODA Designsprache durch die 2018 vorgestellten Studien VISION RS und VISION X.

ŠKODA VISION E (2017)

Eine echte Revolution unter den ŠKODA Designstudien war die VISION E, die als fünftüriges SUV-Coupé 2017 auf der Auto Shanghai vorgestellt wurde. Das erste rein elektrisch angetriebene Concept Car von ŠKODA gibt einen Ausblick auf die Elektromobilitätsstrategie der Marke. Bis zum Jahr 2025 sollen fünf Elektrofahrzeuge in verschiedenen Segmenten auf dem Markt sein, angefangen mit dem ŠKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb, der schon 2019 erscheint.

Elektromobilität & autonomes Fahren
Die ŠKODA VISION E kann bis zu 500 Kilometer rein elektrisch fahren und erfüllt dank einer Vielzahl von Sensoren und Kameras die Voraussetzungen für autonomes Fahren gemäß Level 3. Futuristisches Design, großzügiges Platzangebot, hochmoderne Assistenzsysteme sowie zahlreiche „Simply Clever“-Ideen bestimmen die speziell für Elektromobilität weiterentwickelte Formensprache von ŠKODA.

ŠKODA VISION RS (2018)

Mit der Konzeptstudie VISION RS präsentierte ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018 die nächste Entwicklungsstufe seiner Designsprache. Der markante Ausblick auf das neue Kompaktfahrzeug SCALA und rasante RS-Modelle demonstriert, wie die sportliche Tradition mit nachhaltiger Zukunft in Einklang gebracht werden kann.

Vegane und nachhaltig produzierte Materialien im Innenraum der VISION RS zeugen von einem hohen Maß an Umweltbewusstsein. Ein glitzernder Effektlack mit Xyrallic-Kristallen lässt die strahlend weiße ŠKODA VISION RS leicht bläulich schimmern. Organische Bestandteile im Lack reflektieren Hitze und reduzieren so die Innenraumtemperatur. Der Kompaktsportler verfügt über einen Plug-in-Hybridantrieb mit 180 kW (245 PS) Systemleistung und einer rein elektrischen Reichweite von 70 Kilometern.

SCALA: Nächste Evolutionsstufe
Der ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben mittig auf der Heckklappe ist das neue Symbol der nächsten Evolutionsstufe des ŠKODA Designs, das mit dem SCALA erstmals Einzug in ein Serienfahrzeug hält.

Mit der Konzeptstudie VISION RS präsentierte ŠKODA auf der Paris Motor Show 2018 die nächste Entwicklungsstufe seiner Designsprache

ŠKODA VISION X (2018)

Seit der ersten SUV-Studie VISION S von 2016 hat sich SKODA mit den Serienmodellen KODIAQ und KAROQ bereits im SUV-Segment etabliert. Die in „FlexGreen“ lackierte Hybridstudie VISION X gab 2018 einen Ausblick auf ein Urban Crossover als drittes SUV-Modell der Tschechen.

Markant, robust und selbstbewusst
Die SUV-Formensprache von ŠKODA wird in der neuesten Crossover-Studie konsequent fortgeführt und bedient sich beim geschärften Design mit dreidimensionalen Flächen und beleuchteten Elementen aus geschliffenem Kristallglas beim traditionellen tschechischen Glaskunsthandwerk.

Die VISION X besticht durch die Kombination aus einem mit CNG (Compressed Natural Gas) und Benzin betriebenen Aggregat sowie zwei Elektromotoren. Je nach Bedarf fährt sie mit Vorderrad-, Hinterrad- oder Allradantrieb. Mittlerweile steht fest: Das Serienmodell, das ŠKODA auf Basis der Konzeptstudie entwickelt hat, wird KAMIQ heißen. Das neue City-SUV feiert seine Weltpremiere im März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon.

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