Events Schneller, immer schneller: ŠKODA AUTO Deutschland Pilot Kreim schafft es in der EM auf’s U28-Podest

ŠKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim freut sich nach einem dramatischen Saison-Finale in Lettland über einen Podestplatz in der U28-Wertung der FIA Rallye-Europameisterschaft.

„We are proud of you” („Wir sind stolz auf Euch“) steht auf dem Banner, mit dem sich das ganze Team im Servicepark von Liepaja neben dem ŠKODA FABIA R5 von Fabian Kreim und seinem Copiloten Frank Christian aufstellt. Stolz kann das Erfolgsduo tatsächlich sein, schließlich hat es nach zwei Deutschen Rallye-Meistertiteln in Serie in den Jahren 2016 und 2017 den Aufstieg in die Top-Rallye-Liga Europas mit Sternchen gemeistert. Einen Großteil seiner EM-Premierensaison liegt Kreim in der Wertung der besten Nachwuchspiloten Europas an der Spitze, am Ende langt es nach einem dramatischen Dreikampf der ŠKODA Fahrer zu einem starken dritten Platz mit 122 Punkten hinter Champion Nikolay Gryazin (RUS/154) und Chris Ingram (GB/126). *

Selbst die Konkurrenz staunt über die Entwicklung von Fabian Kreim im Rallye-Jahr 2018. „Fabian wird schneller und schneller“, lobt der neue Champion Nikolay Gryazin in Lettland. Tatsächlich zeigt der Odenwälder Kreim bei seinen sechs EM-Starts im Jahr 2018 eine steile Lernkurve. Beim Saison-Auftakt auf ungewohntem Schotterbelag auf den Azoren langt es für den Asphalt-Spezialisten trotz eines Reifenschadens zu Platz fünf in der U28-Wertung. Kreim glänzt nach Anfangsproblemen mit seiner ersten Prüfungs-Bestzeit – am Ende seiner ersten Saison sind es zehn. Der Durchbruch glückt dann beim zweiten EM-Lauf auf den Asphaltpisten von Gran Canaria: Die amtierenden Deutschen Champions fahren im ŠKODA FABIA R5 einen glänzenden zweiten Platz in der U28-Wertung heraus. Und es wird noch besser: Bei der anschließenden Rally di Roma Capitale glückt der U28-Premierensieg.

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„Das war natürlich das Highlight schlechthin. Aber es ging auch danach gut weiter: Die Barum-Rallye in Tschechien auf schmierigem Asphalt war die schwierigste Rallye bislang in meiner Karriere. Es hat dort aber genauso zu einem U28-Podestplatz gereicht wie in Polen. Dort hatte ich auf Schotter erstmals ein richtig gutes Gefühl und konnte mit einigen viel erfahreneren Piloten mithalten“, bilanziert Kreim. Zwischendurch glänzt er noch beim Heimspiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Deutschland mit Rang vier in der WRC2-Kategorie. Mit der gleichen Platzierung beendet er auch das EM-Finale in Lettland, nach einem dramatischen Duell ums Podium mit ŠKODA Pilot Fredrik Ahlin aus Schweden.

„Natürlich wäre ich gern auch in Lettland auf dem Podest gelandet und hätte den Titel in der U28-Wertung gewonnen. Aber ich bin absolut glücklich mit der Saison – ich habe unglaublich viele unschätzbare Erfahrungen gesammelt und war noch nie in meiner Rallye-Karriere so schnell unterwegs“, sagt Kreim. Bei der finalen Rallye Liepaja, einer der schnellsten Rallyes der Welt, bewältigten Kreim/Christian eine Prüfung mit einer fast unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 128,34 Stundenkilometern. Wohlgemerkt auf einer Schotterpiste. Also auf dem Belag, auf dem Fabian Kreim nur wenig Erfahrung hat.

Umso bemerkenswerter wird seine Leistung dadurch, dass die Rallye Liepaja für ihn Neuland darstellte – genau wie bei allen anderen EM-Events in diesem Jahr bis auf die Barum-Rallye in Tschechien. Seine Konkurrenten Gryazin und Ingram kannten dagegen alle Rallyes aus den Vorjahren schon aus dem Effeff. Und Erfahrung ist beim Rallye-Fahren neben Talent und Mut das wichtigste Erfolgskriterium.

Deshalb zieht Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland, auch eine positive Saisonbilanz: „Fabian hat mit Unterstützung von Frank nachgewiesen, dass er schon auf Augenhöhe mit den besten Nachwuchs-Piloten des Kontinents ist. Der richtig hart erkämpfte Podestplatz in der U28-Gesamtwertung ist ganz klar ein Grund zum Feiern für die Jungs und das ganze Team! Wichtiger Erfolg auch für die Marke insgesamt: Die beiden Erstplatzierten im U28-Championat fahren ebenfalls ŠKODA.“ Ein weiterer Grund, stolz zu sein…

*Vorbehaltlich der Bestätigung durch die FIA

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