Aktuelles Robuster Auftritt: Das Azubi Concept Car ŠKODA MOUNTIAQ

35 talentierte Auszubildende der ŠKODA Berufsschule haben acht Monate lang ihr eigenes Traumauto entwickelt. Das Ergebnis ist das spektakuläre Azubi Concept Car ŠKODA MOUNTIAQ. Im ersten Teil zum MOUNTIAQ wurde das Azubi Concept Car vorgestellt und erste Bilder aus der Entwicklungszeit gezeigt. Wie das fertige Concept Car aussieht, lesen und sehen Sie in diesem Artikel.

ŠKODA KODIAQ ist die Basis des MOUNTIAQ

Als Basis für das imposante Einzelstück nutzten die Auszubildenden, darunter vier Frauen, den ŠKODA KODIAQ. Die Azubis verstärkten die Karosserie des großen SUV und entfernten das Dach. Anschließend kürzten sie Fahrer- und die Beifahrertür und verbreiterten die Türen an der Unterseite. Auffälligster Umbau ist natürlich die Pickup-Ladefläche anstelle der zweiten und dritten Sitzreihe. So verbindet der MOUNTIAQ Abenteuerlust und Offroad-Feeling und kombiniert den Flair eines modernen Lifestyle-Fahrzeugs mit dem Nutzwert eines Pickups. Wie bei den neuen ŠKODA Modelle SCALA und KAMIQ findet sich auch auf dem Heck der ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben.

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ŠKODA Experten waren Ansprechpartner

Während der Entwicklungszeit des MOUNTIAQ standen den Auszubildenden die Ausbilder von ŠKODA zur Seite. So konnten die jungen Talente auf die Expertise der ŠKODA Experten aus den Bereichen Design, Produktion und Technische Entwicklungen zurückgreifen. Carsten Brandes, der Leiter der ŠKODA Akademie, blickt stolz auf das Ergebnis seiner Auszubildenden: "Wie seine Vorgängermodelle unterstreicht auch der ŠKODA MOUNTIAQ die große technische und handwerkliche Kompetenz unserer Auszubildenden. Ihre Arbeit belegt jedes Jahr aufs Neue die erstklassige Qualität der Ausbildung an unserer Berufsschule."

Das steckt drin: Emotionen und 2.000 Stunden Arbeitszeit

Im Herbst 2018 begann die Arbeit für die Auszubildenden am MOUNTIAQ. Vorerst nur theoretisch, bis es im Januar an die praktische Umsetzung des Concept Cars ging. Insgesamt steckten die Auszubildenden ein Arbeitsvolumen von mehr als 2.000 Stunden in das Concept Car. Petr Zemanec ist einer der beteiligten Auszubildenden und weiß, dass Fahrzeugentwicklung auch immer mit Emotionen verbunden ist: "Der eigenhändige Bau des ŠKODA MOUNTIAQ war eine einzigartige Gelegenheit für uns alle. Wir konnten unsere theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen. Profitiert haben wir auch von den neuen Bekanntschaften, die wir quer durch alle Berufsgruppen knüpfen konnten. Auch die mehr als 2.000 Arbeitsstunden, die die Fertigung unseres einzigartigen Pickups in Anspruch nahm, werden wir niemals vergessen."

Über 2.000 Stunden Arbeit steckten die Auszubildenden in das neue Azubi Concept Car

Robuster Auftritt: ŠKODA MOUNTIAQ

Hinter der neu konstruierten Rückwand für die Fahrerkabine sowie neue Rück- und Seitenfenster befindet sich bei dem ŠKODA MOUNTIAQ die Ladefläche, unter der sich noch ein zusätzlicher versteckter Stauraum befindet. Außerdem modifizierten die Auszubildenden die Stoßfänger an Front und Heck und sorgten so für ein harmonisches Gesamtbild. An den Türschwellen und dem komplett neu gestalteten Heck sorgen Trittbretter für einen robusten Auftritt und unterstreichen zusätzlich die optische Präsenz des Pickups. Die Integration einer voll funktionstüchtigen Hecktür gestaltete sich für die Auszubildenden als große Herausforderung, die sie aber souverän meisterten.

Aufmerksamkeit zieht der ŠKODA MOUNTIAQ auch durch weitere Highlights auf sich: zum Beispiel durch das hochgezogene Ansaugrohr und die von einem Rammschutzbügel eingerahmte Seilwinde an der Front. Eine speziell für den MOUNTIAQ entworfene Halterung für die Winde trotzt den klassischen Herausforderungen, die ein Pickup im Alltag meistern muss; Halterung und Winde sind schwersten Lasten im Offroad-Einsatz gewachsen.

Licht- und Farb-Highlights des ŠKODA MOUNTIAQ

Bei Dunkelheit werden die kreativen Beleuchtungsinstallationen der Auszubildenden sichtbar. Dazu zählen die beleuchtete Ladefläche, der Kühlergrill, das Markenlogo auf der Motorhaube, der illuminierte Motorraum und die einzigartige Lichtleiste auf dem Dach. Die vorderen Türen projizieren ein ŠKODA Logo auf die Straße. Außerdem ist der ŠKODA MOUNTIAQ mit neuen Nebelscheinwerfern ausgestattet. Der von den Auszubildenden entworfene Lack trägt den Namen "Sunset Orange" und zeigt den MOUNTIAQ in einer einzigartigen Farbe.

Unter der Ladefläche befindet sich ein versteckter Stauraum

Das hat man so noch nicht gesehen

Die Auszubildenden haben wie bei den vorherigen Azubi Concept Cars die Möglichkeit genutzt, ihre Ideenvielfalt durch kleine Details zu unterstreichen. So entwarfen sie ein eigenes Logo für den ŠKODA MOUNTIAQ: ein Auto vor einer Bergsilhouette. Dieses ist in Orange in die Rückenlehnen der Vordersitze eingestickt und greift den Farbton des Exterieurlacks sowie das Farbenspiel der orangefarbenen Akzente an Lenkrad und Schaltknauf auf. Außerdem ist ein Kühlschrank integriert und mithilfe eines 3D-Druckers haben die Auszubildenden Verzierungen für die Radnaben erstellt. Für die Kommunikation sind zwei Walkie-Talkies im MOUNTIAQ angebracht.

Auch der ŠKODA MOUNTIAQ verfügt über die markentypischen Simply Clever-Ideen. Bei dem Azubi Car sind das zum Beispiel die neuen integrierten Trichter am Scheibenwischwasserbehälter. Das Infotainmentsystem Columbus des Ausgangsmodells KODIAQ erweiterten die Auszubildenden um ein spezielles Soundsystem: Die 320-Watt-Lautsprecher ergänzten die Azubis um einen 2.000-Watt-Verstärker und einen 2.000-Watt-Subwoofer.

Die Auszubildenden entwarfen ein eigenes Logo für den ŠKODA MOUNTIAQ

ŠKODA AUTO und Schüler profitieren von dem Projekt

Die Zusammenarbeit zwischen den angehenden Fachkräften und den ŠKODA Experten aus den Fachbereichen Technik, Produktion und Design sind für beide Seiten bereichernd. Die Schüler profitieren von der Fachexpertise ihrer Ansprechpartner und ŠKODA von den Ideen der jungen Nachwuchskräfte. Außerdem erhält ŠKODA nach der Lehrzeit exzellent ausgebildete Mitarbeiter, denn jedem erfolgreichen Absolventen der ŠKODA Berufsschule bietet der Hersteller eine feste Stelle an.

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