Lifestyle Mit diesen Tipps werden Sie zum Autofotografen – Teil 1

Profifotograf Julian Calverley gibt Tipps, wie Sie Ihr eigenes Fahrzeug perfekt in Szene setzen.

Aktuelle Smartphone-Kameras beeindrucken mit scharfer Auflösung und einer Vielzahl an Filtern und Funktionen. Selbst Profis greifen hin und wieder zur Handykamera. Zum Beispiel Julian Calverley. Der 54-jährige Engländer fotografiert seit mehr als 30 Jahren und hat schon zahlreiche Kunden mit großartigen Aufnahmen versorgt. Für ŠKODA ist Calverley nach Wales gereist, um den Abenteurer OCTAVIA SCOUT ins beste Licht zu rücken. Dabei hat er zehn Tipps gesammelt, mit denen sogar Hobbyfotografen ihren eigenen ŠKODA perfekt verewigen können. Im ersten Teil erklärt er, wie Sie die perfekte Location finden, den optimalen Zeitpunkt abwarten und warum Sonnenschein nicht immer ideal ist.

1. Tipp: Denk wie ein Profi

Für ein perfektes Foto genügt es nicht, den Wagen mal eben in den nächsten Park zu fahren. Der Profi empfiehlt: Suchen Sie das Außergewöhnliche, verlassen Sie Ihre Komfortzone. Vielleicht müssen Flüsse passiert oder viele Regenstunden ausgeharrt werden. Must-haves sind wasserdichte Taschen, gutes Schuhwerk und eine Powerbank, damit einem unterwegs nicht der Saft ausgeht. Einen Schirm haben ŠKODA Fahrer ja meist dabei – KODIAQ und SUPERB halten zum Beispiel welche in den vorderen Türen bereit. Mit der richtigen Perspektive ist es egal, ob Sie mit dem Smartphone oder einer Kamera fotografieren.

2. Tipp: Raus aus den Federn, der Sonne nach

Der Weg zum besten Shot ist nichts für Langschläfer. Denn gerade bei Sonnenaufgang ergeben sich tolle Lichtstimmungen, die für wunderschöne Reflektionen sorgen. Diese betonen die Fahrzeugform – so kommt zum Beispiel die markante Schulterlinie des ŠKODA KODIAQ besonders gut zur Geltung. Clever: Apps wie Sun Seeker geben auf die Minute genau an, wann am gewünschten Shooting-Standort Sonnenaufgang und -untergang ist. Autoenthusiasten planen zudem genügend Zeit ein, um das Fahrzeug vor der Fotosession noch einmal gründlich zu putzen.

3. Tipp: Keep it simple

Heutzutage gibt es zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme, Filter und Effekte. Julian Calverley rät, sich aufs Wesentliche zu besinnen. Tauchen Sie ein in die Location, nehmen Sie die Atmosphäre auf. Und lassen Sie sich Zeit. Das perfekte Bild entsteht nicht in fünf Minuten, jedoch genügt ein Smartphone. Es macht das Fotografieren kinderleicht, da in der Regel Einstellungen wie der ISO-Wert oder die Belichtungszeit automatisch vorgenommen werden. Zudem können die Bilder bequem im Nachhinein bearbeitet werden. Empfehlung des Experten: die kostenlose App Snapseed.

4. Tipp: Das große Ganze sehen

Größe ist nicht alles: Laut Calverley muss ein Bild in den Bann ziehen – egal wie klein es auch ist. Verlieren Sie sich nicht in Details, sondern brechen Sie die Szene auf einfache, klare Formen herunter. Zudem kann es helfen, direkt nach Locations mit starken Führungslinien zu suchen. Diese führen das Auge durchs Bild und verstärken die Wirkung. Solche Linien können zum Beispiel Bahngleise oder Feldabhänge sein.

5. Tipp: Top-Wetter ist nicht immer top

So schön ein blauer Himmel auch aussieht, ein tolles Foto garantiert er nicht. Irgendwann wird das schließlich auch mal langweilig. Der Profi empfiehlt, ein und denselben Ort häufiger zu besuchen – bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen und in verschiedenen Jahreszeiten. Wolken, Regen und Schnee verschaffen einer Bildszene eine ordentliche Portion Dramatik. Regentropfen auf der Motorhaube erzielen übrigens auch einen netten Effekt.

Sie wollen weitere Tipps? Im zweiten Teil verrät Calverley zum Beispiel, wie Sie für einen Gänsehautmoment sorgen.

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