Top Story Im Einsatz bewährt

Wie ein ŠKODA KAROQ der Bergwacht Bayern hilft

„Zu jeder Zeit. Bei jedem Wetter. In jedem Gelände“ – unter diesem Slogan rücken die Ehrenamtlichen der Bergwacht Bayern jährlich zu 12.000 Einsätzen aus, um Menschen aus Notsituationen zu retten. Dabei benötigen sie Material, auf das sie sich hundertprozentig verlassen können. Wie auf den ŠKODA KAROQ, den die Bergwacht vor kurzem als Einsatzleitfahrzeug in Dienst genommen hat. Der geräumige SUV wurde speziell nach den Bedürfnissen der Bergwacht Bayern umgebaut – und hat sich im Einsatz schon bewährt.

Die Landschaft sieht aus wie die Kulisse eines Wintermärchens. So weit das Auge reicht liegt pulvriger Neuschnee, die Sonne scheint auf die verschneiten Tannen und Berggipfel. Darüber spannt sich ein Himmel, der blauer kaum sein könnte. Paul Schenk genießt den Anblick und atmet tief durch. Der 53-Jährige aus dem bayerischen Bad Tölz liebt die Berge. Sie sind für ihn „Freiheit, Ruhe, gute Luft, Aussicht und Entspannung“.

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Die Berge sind für Paul Schenk aber nicht nur Sehnsuchtsort und Zufluchtspunkt, sondern auch Einsatzgebiet. Denn Paul Schenk gehört zu jener beneidenswerten Gruppe von Menschen, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Er ist hauptberuflich in der Landesgeschäftsstelle der Bergwacht Bayern tätig, wo er als Referent für Beschaffung und Einkauf für alle Bergwachten in Bayern zuständig ist. Darüber hinaus engagiert er sich als einer von landesweit rund 4.200 Freiwilligen auch in seiner Freizeit bei der Bergwacht Bayern und ist als Einsatzleiter am Standort Bad Tölz aktiv.

Paul Schenk kennt die Wünsche und Nöte der Ehrenamtlichen also nicht nur vom Schreibtisch aus. Er weiß sehr wohl, was die ehrenamtlichen Helfer im Einsatz brauchen. Und er kennt die Anforderungen, die sie an ihr Material stellen. „Wir brauchen Material, auf das wir uns zu einhundert Prozent verlassen können“, sagt er. Das gilt auch und gerade für die Einsatzleitfahrzeuge. Die müssen schließlich innerhalb von zwei Minuten ausrücken zu den Menschen, die in eine Notlage geraten sind und die Bergwacht alarmiert haben. Und das, wie der Slogan sagt, zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände.

Vor rund einem Jahr hat die Bergwacht Bayern den ŠKODA KAROQ als Einsatzleitfahrzeug in Dienst genommen. Als solches muss das sportliche SUV den Einsatzleiter bei einem Alarm so schnell und so sicher wie möglich zum Einsatzort – oder zumindest in die Nähe – bringen, damit dieser vor Ort die Organisation und die Kommunikation übernehmen kann. Der KAROQ hat eine Behördenausstattung. Das heißt: Er ist mit einem Blaulichtbalken und einer Sondersignalanlage ausgestattet und verfügt über Digital- und Flugfunk. „Der KAROQ hat sich im Einsatz absolut bewährt. Er leistet uns einen wertvollen Dienst und ist ein sehr zuverlässiger Begleiter“, sagt Paul Schenk, während er den Wagen durch die Winterlandschaft steuert.

Zu 12.000 Einsätzen jährlich rücken die Helfer der Bergwacht aus. Das Spektrum der Einsätze ist breit gefächert und reicht beispielsweise von Lawineneinsätzen im Winter bis zur Bergung von Personen, die im Sommer Kreislaufprobleme haben. Nicht immer haben die Einsätze einen medizinischen Hintergrund. „Wir suchen auch regelmäßig Personen, die sich verlaufen haben, oder kommen Menschen zur Hilfe, die sich nicht trauen, weiterzugehen“, sagt Paul Schenk. Wenn der Schnee mal wieder mit aller Macht hereinbricht, wie es im Januar der Fall war, werden die Einsatzkräfte der Bergwacht auch herangezogen, um den Schnee von den einsturzgefährdeten Dächern zu schaufeln. „Das haben wir in der Vergangenheit auch schon gemacht und auch diesmal haben wir alles gut gemeistert“, blickt Paul Schenk auf die Einsätze zurück.

Der KAROQ hat eine Behördenausstattung. Das heißt: Er ist mit einem Blaulichtbalken und einer Sondersignalanlage ausgestattet und verfügt über Digital- und Flugfunk

Nicht nur den Helfern, sondern auch einem Einsatzleitfahrzeug kann das Wetter viel abverlangen. Denn so schön die Winterlandschaft auch aussehen mag – der Schnee stellt hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug. „Besonders, wenn Schnee liegt, ist es wichtig, dass die elektronischen Helferlein bestens funktionieren“, sagt der Einsatzleiter. Der KAROQ ist daher beispielsweise mit einem Direktschaltgetriebe ausgerüstet. Mit diesem Feature kann der Fahrer vollautomatisch mit dem Automatikgetriebe fahren, hat zugleich aber auch die Möglichkeit über den Tiptronic-Modus die Gänge manuell zu wählen. „Das ist vor allem bei Steigungen oder im Schnee sehr vorteilhaft“, weiß Paul Schenk.

Geländetauglichkeit ist ein anderes wichtiges Kriterium und das A und O für jedes Fahrzeug der Bergwacht. Schließlich kann das Gelände im Einsatz sehr unterschiedlich sein. „Wir sind nicht immer auf der Straße unterwegs, sondern fahren auch über Forstwege oder über Stock und Stein“, beschreibt Paul Schenk den Alltag der Bergwacht. Ein Einsatzleitfahrzeug muss daher in jedem Fall mit Allradantrieb ausgestattet sein. Außerdem sollte es genügend Bodenfreiheit haben. Das erwies sich bei der Auswahl des Fahrzeugs als entscheidendes Kriterium. „Beim KAROQ reichte die serienmäßige Bodenfreiheit nicht aus. Gemeinsam mit ŠKODA haben wir die Bodenfreiheit dann aber erhöht.“ Auch der Dachträger wurde modifiziert und an die speziellen Einsatzanforderungen angepasst. „Jetzt können wir trotz der Baulichtanlage Skier transportieren“, freut sich Bergwachtler Paul Schenk, der die Zusammenarbeit mit dem Hersteller lobt. „Diese Umrüstungsarbeiten sind alle reibungslos und in sehr enger Abstimmung mit ŠKODA abgelaufen.“ Was die Bergwacht ebenfalls sehr vom KAROQ überzeugt hat, war sein großes Raumangebot. „Der Kofferraum ist so groß, dass man nicht extra Sitze umklappen muss, um größere Mengen Gepäck zu verstauen. In den KAROQ passen locker fünf Leute mit ihrer Einsatzausrüstung.“

Geländefähigkeit, Sicherheit, Komfort und viel Platz: Diese Kombination hat die Verantwortlichen der Bergwacht Bayern vom KAROQ überzeugt. Mindestens genauso wichtig war es den Entscheidern, mit ŠKODA einen Partner an der Seite zu haben, mit dem die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert und der über ein enges Servicenetz verfügt. Weil alle diese Anforderungen erfüllt wurden, hat die Bergwacht Bayern für das laufende Jahr schon neue Modelle bestellt, um den KAROQ schrittweise flächendeckend im Einsatzgebiet der Bergwacht Bayern einzuführen. „Wenn wir mit dem KAROQ ausrücken, müssen wir uns um das Auto keinerlei Gedanken machen, sondern können uns voll auf das Wohl des Patienten konzentrieren“, sagt Paul Schenk. Und das gilt zu jeder Zeit, bei jedem Wetter und in jedem Gelände.

Geländefähigkeit, Sicherheit, Komfort und viel Platz

Hier geht es zum Bergwacht-Interview

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