Top Story Fahrspaß auch abseits befestigter Straßen

Wir geben Ihnen einen Überblick über die 4x4-Modelle von ŠKODA

Der intelligente Allradantrieb der 4x4-Modelle von ŠKODA erweist sich bei einer Vielzahl von Situationen abseits der Straßen als äußerst hilfreich. Er stellt die ideale Verbindung zwischen Fahrzeug und Straße sicher, bringt die Kraft optimal auf die Fahrbahn und sorgt stets für die perfekte Traktion aller Räder. So können Fahrer auch auf schlammigem und rutschigem Untergrund darauf vertrauen, dass ihr Auto deutlich besser und spurtreuer vorankommen als Fahrzeuge mit nur einer angetriebenen Achse. Der ŠKODA Allradantrieb ermöglicht die variable Verteilung der Antriebskraft auf Vorder- und Hinterachse. Die Regelung erfolgt durch ein Steuergerät, welches permanent das ideale Antriebsmoment für beide Achsen und sogar jedes einzelne Rad berechnet. Durch die individuelle Verteilung des Drehmoments sind die ŠKODA 4x4-Modelle sicher auf jedem Untergrund unterwegs und bringen ihre Leistung sicher auf die Straße.

Der Offroad-Modus

Die Fahrzeuge von ŠKODA sorgen dank der elektronischen Fahrerassistenzsysteme und dem Schneefahrmodus jederzeit für ein sicheres Fahrgefühl. Per Knopfdruck kann der intelligente Offroad-Modus aktiviert werden, der bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h genutzt werden kann. Dieser passt die Motoreigenschaften, die Assistenzsysteme sowie die elektronische Stabilisierungskontrolle an die Extrembedingungen an. Ein weiterer Vorteil: Das Gaspedal reagiert weniger direkt. Der Bergfahrassistent unterstützt den Fahrer zudem bei steilen Abfahrten: Durch eine längere Bremsphase werden die Vorderräder bewusst blockiert, wodurch der lose Untergrund keilförmig vor dem Rad zusammengeschoben wird, was eine zusätzliche Bremswirkung herbei führt. So hält der Bergabfahrassistent eine konstante Geschwindigkeit.

Rutschiger Untergrund ist kein Problem

Am meisten macht sich der Allradantrieb im Winter bemerkbar, da er auf schneebedeckten und vereisten Straßen ein Plus an Sicherheit bietet. Der Offroad-Modus sorgt auch hier für eine optimale Traktion, denn er erlaubt der Antriebsschlupfregelung (ASR) einen größeren Schlupf und die elektronische Differenzialsperre (EDS) reagiert schneller. Die ASR reguliert die Leistungsabgabe beim Beschleunigen und verhindert so das Durchdrehen der Räder. Das System drosselt hierbei automatisch das übertragene Drehmoment und bremst die Räder soweit ab, dass sie wieder genügend Traktion haben. Bei Schnee und Eis wird so auch das seitliche Wegrutschen des Fahrzeugs verhindert.

Am meisten macht sich der Allradantrieb im Winter bemerkbar, da er auf schneebedeckten und vereisten Straßen ein Plus an Sicherheit bietet.

Tipps vom Profi Hans-Joachim Stuck

Hans-Joachim Stuck, mehrfacher Langstreckensieger in Le Mans und ehemaliger Formel 1-Pilot, hat ein paar Tipps für das Fahren im Winter auf Lager.

Als Grundvoraussetzung nennt der Profi ruhiges Lenken, rechtzeitiges Bremsen und einen sensiblen Umgang mit dem Gaspedal. Man muss das richtige Gefühl für das Auto haben und sich bewusst sein, wie das Auto reagiert, wie das Gewicht verteilt wird und welches Rad sich gerade dreht. Stuck vergleicht das Fahren auf winterlicher Fahrbahn gerne mit seinem früheren Beruf: „Das Fahren auf Schnee und Eis kommt dem Rennsport eigentlich sehr nahe, weil man es immer mit den Grenzen des Autos und der Reifen zu tun hat.“ Fahrer sollten daher immer einen flüssigen Fahrstil beibehalten, so geben sie ihren Fahrzeugen Zeit, auf Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen zu reagieren und verhindern plötzliche Gewichtsverlagerungen.

Die Belastung der einzelnen Räder ist entscheidend für die Stabilität des Fahrzeugs und seine Wendigkeit. Wird beispielsweise kurz vor der Kurve gebremst, verlagert sich das Gewicht des Autos durch die Massenträgheit nach vorne, wobei es sich auf die Vorderräder stützt, die dadurch an Grip gewinnen. Wird beschleunigt, lastet der größte Teil des Gewichts auf der Hinterachse. Bei Kurvenfahrten tragen die äußeren Räder immer mehr Gewicht, deshalb leitet der intelligente Allradantrieb von ŠKODA automatisch mehr Drehmoment an diese.

Stuck rät außerdem zu ruhigerem Fahrstil: Auf rutschiger Fahrbahn setzt das Auto die Lenk-, Gaspedal- und Bremsbefehle langsamer um. Deshalb sollte man sich nicht erschrecken, wenn die Lenkung nicht sofort reagiert, wenn die Räder ein wenig gleiten oder wenn das Auto ein wenig zur Seite rutscht. Denken Sie daran: Bei ŠKODA haben Sie viele elektronische Helfer an Bord, die instabile Fahrzustände erkennen und abstellen.

Lassen Sie also Ihr Auto auf natürliche Weise reagieren und widerstehen Sie dem Impuls, jede Bewegung des Fahrzeugs durch scharfes Lenken oder Bremsen zu überkompensieren.

Hans-Joachim Stuck, mehrfacher Langstreckensieger in Le Mans und ehemaliger Formel 1-Pilot, hat ein paar Tipps für das Fahren im Winter auf Lager.

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