Aktuelles Extreme Härteprüfung: ŠKODA KODIAQ meistert die Rallye Dakar

Das erste große SUV von ŠKODA brilliert auf der rund 10.000 Kilometer langen Rallye-Route quer durch Südamerika mit vorbildlicher Zuverlässigkeit.

Anfang Januar startete eines der größten Motorsport-Abenteuer schlechthin: die Rallye Dakar. Die 40. Auflage des legendären Marathon-Klassikers führte quer durch Peru, Bolivien sowie Argentinien und bewies einmal mehr, warum Dakar völlig zu Recht als eine der weltweit härtesten Rallyes gilt. Mittendrin: der ŠKODA KODIAQ. Das erste große SUV der tschechischen Traditionsmarke war beim Wüstenrennen als Begleitfahrzeug für das BARTH Racing Team aus Tschechien im Einsatz und meisterte den rund 10.000 Kilometer langen Extremtest über Schotter, Dünen und Geröll mit Bravour. Dabei verzichtete der KODIAQ auf jegliche Modifikationen, sondern trat im absoluten Serienornat an. Er war zugleich der erste ŠKODA überhaupt, der bei der Rallye Dakar zum Einsatz kam.

„Wir haben nachgeforscht, ob in der Vergangenheit jemals ein ŠKODA die Dakar bestritten hatte – sei es als Wettbewerbs- oder als Begleitfahrzeug. Offenbar war dies bislang nicht der Fall. Also haben wir beschlossen, dass es nun an der Zeit sei, daran etwas zu ändern“, erklärt Michal Burkoň, der Teamchef des BARTH Racing Teams. Fest stand: Das neue automobile Teammitglied erwarteten im Rahmen der Dakar zahlreiche Gefahren und Extremsituationen. „Wir wollten zeigen, dass der ŠKODA KODIAQ sämtliche Härteprüfungen meistert, die die Dakar bereithält, und dabei auch den extremen äußeren Bedingungen in Südamerika widersteht. Die Begleitfahrzeuge spulen während der Rallye knapp 10.000 Kilometer ab. Dabei führt die Route nicht nur über asphaltierte Strecken, sondern auch durch Salzwüsten und Schlamm, über Schotter und Sanddünen. Hinzu kommen extreme Höhenlagen von bis zu 4.500 Metern über dem Meeresspiegel, die Mensch und Material ebenfalls alles abfordern.“

Während des Dakar-Abenteuers nahm der tschechische Fernseh- und Radiomoderator Vlasta Korec am Steuer des ŠKODA KODIAQ Platz. Er berichtete während der Rallye hautnah von seinen Erlebnissen. „Der KODIAQ ist ja nach dem gleichnamigen Bären benannt, der auf einer Insel vor Alaska lebt. Bei der Dakar betritt er nun ein ganz neues Terrain. Ich freue mich sehr auf diesen Trip!“, erklärte Korec vor dem Start der Rallye. „Mit den Modellen von ŠKODA habe ich in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Privat bin ich lange Zeit einen SUPERB in der Topausstattung Laurin & Klement gefahren – ein hervorragendes Auto.“

ŠKODA KODIAQ bei der Rallye Dakar: viel Platz, hoher Komfort und Top-Zuverlässigkeit

Während der Rallye Dakar tauschte Korec den Großstadt-Dschungel gegen karge Wüstenlandschaften. Mit dem ŠKODA KODIAQ war er für die bevorstehenden Aufgaben perfekt gewappnet – die Höchstgeschwindigkeit von 210 Km/h konnte er jedoch nicht austesten. Denn anders als die Rennwagen im Wettbewerb fahren die Begleitfahrzeuge auf öffentlichen Straßen und müssen sich strikt an geltende Verkehrsvorschriften halten. „Jedes Auto hat einen Transponder an Bord, der Geschwindigkeitsübertretungen aufzeichnet. Dann droht nicht nur eine Geldbuße, sondern im schlimmsten Fall wird sogar der Rennfahrer des betreffendes Teams für das Fehlverhalten der Begleitmannschaft bestraft“, erklärt der Journalist.

Und wie fällt nach der exklusiven Testfahrt unter Extrembedingungen das Fazit des Journalisten aus? „Natürlich ist der KODIAQ kein Rennwagen. Aber selbst im reinen Serientrimm meistert er mühelos auch mittelschwere Offroad-Passagen. Besonders verblüfft hat mich, wie viel Platz für Gepäck dieses SUV bietet. Während der Dakar haben wir zahlreiche Dinge transportiert – von Zelten über Schlafsäcke, Kameras, Stative, Drohnen und Kleider bis hin zu zwei sperrigen Transportkisten. Der KODIAQ schluckt einfach alles“, resümiert Korec.

Die härteste Prüfung dieser Rallye erlebten das große SUV von ŠKODA und seine Besatzung auf dem Weg nach Bolivien. Hier erklomm der Dakar-Konvoi Bergstraßen, die bis auf eine Höhe von mehr als 4.000 Meter über dem Meeresspiegel führten. „Viele Autos kämpften hier mit Problemen, weil ihre Motoren aufgrund der sauerstoffarmen Luft automatisch in den Not-Modus wechselten. Der KODIAQ fuhr allen einfach davon – von Leistungsmangel keine Spur“, zeigt sich Teamchef Michal Burkoň beeindruckt. Besonderes Expertenlob erntete der ŠKODA auch aus einem anderen Grund: Er ließ sich weder von den mit zahlreichen Schlaglöchern übersäten bolivianischen Straßen aus der Ruhe bringen, noch kümmerte ihn die schlechte Qualität des Dieselkraftstoffes in dem südamerikanischen Land. „Unterwegs kamen wir an zahlreichen Fahrzeugen vorbei, deren qualmende Motoren nichts Gutes vermuten ließen. Der KODIAQ bildete auch hier eine erfreuliche Ausnahme“, resümiert Burkoň.

Der in den Teamfarben Weiß und Blau lackierte KODIAQ spulte während der Dakar nicht nur die Wegstrecke zwischen Start und Ziel der einzelnen Etappen ab, sondern übernahm zusätzlich noch die Rolle des Shuttles. „Wir fungierten im Grunde als Teambus und pendelten daher ständig zwischen Hotel und Biwak hin und her – also dem mobilen Rallye-Hauptquartier, in dem die Crews ihre Zelte aufschlagen“, erzählt Vlasta Korec. „Der KODIAQ bietet auch mit sieben Personen an Bord hohen Fahrkomfort. Der adaptive Abstandsassistent hat sich ebenfalls bewährt, denn er macht das Fahren noch angenehmer und komfortabler.“


Der KODIAQ fuhr allen einfach davon – von Leistungsmangel keine Spur.

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