Aktuelles Die Geschichte der Audio- und Infotainment-Systeme von ŠKODA

Erfahren Sie mehr zur Geschichte der Audiosysteme von ŠKODA. Angefangen vom ŠKODA FAVORIT bis zum ŠKODA KAMIQ

Der ŠKODA FAVORIT war das erste Fahrzeug der Marke, das Kunden ab Werk mit einem Autoradio ordern konnten. Es handelte sich um ein optionales Extra, das gegen Aufpreis oder in limitierten Fahrzeugen erhältlich war. Bis dato mussten Käufer, die sich Unterhaltung für unterwegs wünschten, ihren ŠKODA nachträglich mit einem Radio ausstatten lassen.

Die frühen Audiosysteme von ŠKODA

Die erste limitierte Auflage des ŠKODA FAVORIT, der KOMFORT, wurde 1992 vorgestellt. Etwas später folgten FAVORIT MARATHON und SPORTLINE. Die von Blaupunkt gelieferten Autoradios wurden zunächst in einer Art "Schublade" des Armaturenbretts positioniert und später, als Diebstahlsicherung, mit einem Sicherheitscode und einer abnehmbaren Frontabdeckung versehen. Um die Haupteinheiten noch spezifischer auf die Modelle von ŠKODA anzupassen, versah der Hersteller die Autoradios mit einer für ŠKODA typischen, farbigen Hintergrundbeleuchtung inklusive Logo.

1999 feierte der ŠKODA FABIA seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Er verfügte als erstes Fahrzeug der Marke über ein eigens für ŠKODA hergestelltes Autoradio. Es war der Startschuss für die Entwicklung eines spezifischen Sortiments an Autoradios und Navigationssystemen für den tschechischen Hersteller. Der OCATIVA war im Jahr 2000 das erste Fahrzeug von ŠKODA, das mit einem CD-Wechsler ausgerüstet war. Die im Kofferraum platzierte Einheit fasste sechs Scheiben gleichzeitig.

Navigationssysteme von ŠKODA ab dem Jahr 2000

Navigationssysteme hielten erstmals 1998 Einzug in Fahrzeuge von ŠKODA - beginnend mit dem SUPERB. 2001 folgten weitere Modelle. Seit 2007 bietet ŠKODA Bildschirme mit Touch-Funktion an, die erstmalig in Form des Systems "Columbus" im OCTAVIA installiert wurden. Ab 2008 setzte auch die zweite Generation des ŠKODA SUPERB auf die berührungsempfindlichen Displays. Eine 30 Gigabyte große Festplatte ermöglichte einen schnellen Datenzugriff und geringe Ladezeiten.

2013 folgte der erste Touchscreen mit Annäherungssensor und Multi-Touch-Steuerung, den ŠKODA erstmals in der dritten Generation des OCTAVIA verbaute. Die Kartenansicht ließ sich mit einer intuitiven Zwei-Finger-Geste vergrößern und verkleinern. Das CANTON Soundsystem mit neuer Innengeräuschdämpfung bot ein erstklassiges Klangerlebnis.

Die Infotainment-Systeme der aktuellen ŠKODA Modelle

Der beliebte Kleinwagen FABIA ermöglichte es 2014 als erster ŠKODA, Smartphone und Fahrzeug via Kabel miteinander zu verbinden. Das System mit dem Namen MirrorLink nutzte den Bildschirm des Infotainment-Systems Bolero, um ausgewählte Smartphone-Anwendungen anzuzeigen und zu steuern. Darüber hinaus bot der FABIA mit SmartGate eine Schnittstelle zur Anzeige, Speicherung und zum Zugriff auf eine Vielzahl von Fahrzeugdaten über spezielle Smarthone-Apps.

Bei der dritten Generation des ŠKODA SUPERB hielt die nächste Entwicklungsstufe der Infotainment-Systeme Einzug: Der Kunde konnte ab sofort zwischen vier Varianten auswählen, sie alle basierten auf dem Modularen Infotainment-Baukasten (MIB) des Volkswagen Konzerns. Die Premiumvariante Columbus verfügte als erstes System über eine LTE-Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung.

Die aktuellen ŠKODA Fahrzeuge überzeugen mit kapazitiven Touchscreens. Neu an Bord ist auch ŠKODA CONNECT, ein Paket der mobilen Online-Dienste. CONNECT ist in zwei Kategorien unterteilt: Infotainment Online zur Bereitstellung von Informations- und Navigationsfunktionen sowie dem Service Care Connect, der dem Benutzer in Notsituationen hilft. Weitere Online-Dienste werden über die ŠKODA CONNECT App bereitgestellt, mit der das Fahrzeug aus der Ferne überprüft werden kann.

Die neueste Generation der ŠKODA Infotainment-Systeme debütierte im KAMIQ, der auf dem Genfer Auto-Salon 2019 seine Weltpremiere feierte. Dank moderner Konnektivität ist der Fahrer jederzeit online und kann mithilfe der Infotainment-Apps die neuesten Online-Dienste nutzen.

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