Events 5 Dinge, die es über die Tour de France zu wissen gilt

Wollen Sie die Tour de France dieses Jahr zum ersten Mal live erleben? Dann sollten Sie diese 5 Fakten nicht verpassen.

1. Erwartungen und die Wirklichkeit vor Ort

Wer sich die Tour de France im Fernsehen ansieht, der erhält einen perfekten Überblick darüber, wie sich das Rennen entwickelt, sieht, wer an der Spitze steht, und erlebt jedes Duell. Am Fahrbahnrand sieht die Sache ganz anders aus. Hier sehen Sie lediglich vorbei rasende Schatten und erhalten nur sehr wenige Informationen über das Rennen. Die Situation hat sich zwar Dank Smartphones und Highspeed-Internet geändert, aber ehrlich gesagt – wer will schon in einer Menschenmenge von überdrehten Zuschauern auf sein Handy starren? Außerdem kann die unnachahmliche Atmosphäre vor Ort durch einen Fernseher nie wirklich vermittelt werden. Wo sonst sehen Sie Radfahrer, die mit der Geschwindigkeit eines Motorrads Pässe hinabfahren. Nur hier werden Sie verstehen, dass professionelles Radfahren eine explosive Mischung aus Selbstgeißelung, Verzicht und Euphorie ist.

2. Souvenir

Wer hätte nicht gerne ein Souvenir von der Tour de France für den heimischen Kaminsims? Leider müssen wir alle eifrigen Sammler enttäuschen. Eine geworfene Wasserflasche ist eine Rarität, und selbst wenn einer der Rennfahrer eine fallen lässt, müssen Sie sehr schnell sein, um sie als Erster zu ergattern. Ein anderes authentisches Sammlerstück in die Hände zu bekommen, ist sehr unwahrscheinlich. Rechnen Sie also nicht damit, ein zerrissenes Trikot, einen nassen Regenmantel oder ein schiefes Rad am Straßenrand mit nach Hause nehmen zu können.

3. Wie Gott in Frankreich

Frankreich, das Land für Genießer! Hier das eigene Essen mitzubringen ist fast ein Sakrileg. Falsch! In Großstädten mag das kein Problem sein, aber in kleinen Bergdörfern sind die Geschäfte und Restaurants für ein paar hundert Einheimische und nicht für Horden von Tausenden Tour-Fans ausgelegt. Wer die Stunden des Wartens auf die Ankunft der Fahrer überstehen will, sollte packen wie zu einer Expedition zum Südpol. Erfahrene Tour de France-Fans wissen, dass sie große Vorräte an Lebensmitteln, Getränken und Toilettenartikeln sowie einen Stuhl, eine Decke, einen Regenmantel, einen Sonnenschirm und vieles mehr dabei haben sollten.

Wer die Stunden des Wartens auf die Ankunft der Fahrer überstehen will, sollte packen wie zu einer Expedition zum Südpol.

4. Warten

Eine Warnung von uns: Sie werden auf absolut alles warten. Sie warten im Stau und um auf den Parkplatz zu gelangen. Zu Fuß werden Sie langsam von der Menge mitgetragen, bis Sie einen Ort finden, an dem Sie es sich an der Straße gemütlich machen können. Dort angekommen warten Sie wahrscheinlich wieder einige Zeit, bis erst die Werbekarawane und dann der Peloton vorbei kommt. Die spektakulärsten Orte des Rennens wie der Col du Tourmalet-Pass und der Col du Galibier-Pass werden während der Rennen zu uneinnehmbaren Festungen. Auch wenn die Fahrer erst am späten Nachmittag vorbeifahren, sollten Sie schon früh am Morgen ankommen. Aber die Geduld lohnt sich: Die Menschen sind wie verzaubert, und obwohl sie aus verschiedenen Ländern kommen und sich oft nicht verstehen können, sind sie immer in der Lage zu kommunizieren und gemeinsam die Atmosphäre zu genießen.

5. Gastfreundschaft

Die Tour de France gilt als große Nationalfeier in Frankreich. Plötzlich drücken die Franzosen das eine oder andere Auge zu. Ihr Auto können Sie fast überall stehen lassen, und wenn die aufgeschlagenen Fan-Lager voll sind, ist es für die meisten vollkommen in Ordnung, wenn Sie am Kreisverkehr oder auf dem Rasen Ihr Lager aufschlagen. Einige Franzosen kommen vielleicht sogar, um Ihnen ein Glas von ihrem hausgemachten Wein anzubieten.

Die spektakulärsten Orte des Rennens sind der Col du Tourmalet-Pass und der Col du Galibier-Pass

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